Mammut - Schülerzeitung Gymnasium Veitshoechheim
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Mönche, Mammuts, Motivation – Tolle Tage im Kloster Banz

28. Januar 2026 26 Mins Read
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Was motiviert ein Mammut, bei Schnee und Regen in aller Früh am Würzburger Bahnhof zu stehen? Richtig! Die Aussicht auf 3 tolle Tage im Kloster Banz. Dort warten viele Seminare auf sie, wie sie ihre Artikel noch brillanter machen können. Denn Mammuts lernen nie aus.

7.27 Uhr in Veitshöchheim

Bevor wir losfahren, müssen wir unseren Klassenkameraden natürlich noch viel Spaß in der Schule wünschen. Wir sehen zu wie sie ganz vorbildlich und pünktlich durch den Schnee zur Schule stapfen, um ihre Hirne einen weiteren Tag traktieren zu lassen. Ganz so pünktlich wie die Schüler ist der Zug leider nicht, ganze 9 Minuten Verspätung. Zum Glück haben wir genug Puffer eingeplant!

7.55 Uhr, Alle pünktlich am Hauptbahnhof

Wirklich Alle? Überpünktlich kommt die erste Gruppe an. Sogar Theo! Nach und nach kommt der Rest reingetröpfelt. Doch dann die Nachricht: Laura und Heidi haben Verspätung. Werden sie es noch pünktlich schaffen?

8.05 Uhr, Mammuts machen sich nützlich

Wenn Schnee liegt müssen alle mithelfen. Mit vereinten Kräften muss der Zug durch den Schnee geschoben werden. Im Nachhinein eine dumme Idee, die Verspätung können wir noch brauchen…

8.08 Uhr, Abfahrt des Zuges

Die Türen schließen, aber ein Mammut fehlt noch immer. Im Gallopp kommt Heidi zum Gleis 9 und dank der Vorfahrt eines anderen Zuges ist pünktlich zur Abfahrt um 8:11 Uhr die ganze Herde im Zug!

9.00 Uhr, nette Menschen

Während wir darüber nachgrübeln wie wir ein schönes Titelbild machen, hat ein netter Fahrgast schon die Lösung parat: Oliver hat das Mammut gezeichnet. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

10.22 Uhr, Roomtour

10.30 Redaktionskonferenz

Unsere Dozentin ist noch nicht da und wir starten schon einmal mit einer Redaktionskonferenz. Wir planen die Artikel für die kommenden Wochen und haben auch schon ein paar gute Ideen, was wir euch in der nächsten Zeit Neues vorstellen können. Was haltet Ihr z.B. von einer Grüße- und Wünschecke? Jeder darf über den Bycs-Messenger andere grüßen, ihnen alles Gute zum Geburtstag wünschen, ihnen die Daumen drücken bei Schulaufgaben oder einfach mal etwas Nettes ausrichten! Das erscheint dann immer wöchentlich im Aktuellen am Sonntag! Was denkt ihr darüber? Schreibt’s in die Kommentare.

12.00 Wir haben Hunger!

Zum Glück gibt es jetzt endlich Essen… Voller hoher Erwartungen betreten wir den geräumigen Speisesaal und setzen uns an die gedeckten Tische.

Da wird uns schon das Essen serviert. Mit großen Augen blicken wir auf die fein säuberlich angerichteten Teller.

Schweinelende mit Kürbisrisotto
Panierte Austerpilze mit Kürbisrisotto
Kirsch-Erdbeer-Früchtejoghurt mit Schokoblättchen

Auch wenn wir erst ein bisschen überfordert waren, hat uns das Essen größtenteils sehr gut geschmeckt.

Leider fanden manche die Portionen ein bisschen zu klein und mussten ihren restlichen Hunger dann mit Brötchen stillen.

Alle, alle! – Morgen scheint bestimmt die Sonne!
Brot und Gänsewein – So geht es im Kloster zu!

13.00 Wir nehmen Fahrt auf

Wir bekommen die erste Übersicht darüber, was wir die nächsten drei Tage machen werden. Und bekommen die Erlaubnis von Miriam Zöllich, unserer Referentin für die kommenden Tagen, sie alles rund um das Thema Journalismus zu fragen.

Die Materialien, die wir von der Hanns Seidel Stiftung auf unseren Platz gelegt bekommen haben

13.40 Unsere Vorstellung beginnt

Miriam Zöllich hat sich zuerst uns vorgestellt und dann hatten wir 10 Minuten Zeit, um jeweils ein Wort zu finden, was uns interessiert und was uns langweilt, mit 3 vorgegebenen Buchstaben. Außerdem sollten wir unsere Wünsche an das Seminar aufschreiben. Als die 10 Minuten um waren, haben wir alle unsere Ergebnisse vorgestellt. Ein paar davon könnt ihr hier finden.

Unsere Wünsche an das Seminar:

Da haben wir ja ganz schön viel vor… Von Bildern, über Recherche, Interviews zu der richtigen Überschrift. Aber auch Teambuilding darf nicht zu kurz kommen. Also passt auf: Vielleicht kommen die Mammuts gar nicht mehr in die Schule zurück, sondern steigen jetzt gleich in den Journalistenalltag ein!

Aber um zu richtigen Journalisten zu werden, müssen wir erst mal wissen, was Journalisten überhaupt sind.

Was ist eigentlich Journalismus?

Journalist ist kein geschützter Beruf, denn wegen der Presse- und Meinungsfreiheit darf der Staat den Beruf nicht auf eine bestimmte Ausbildung festlegen. Also theoretisch darf jeder Journalist spielen. Aber natürlich haben Journalisten grundlegende Aufgaben und Arbeitsbereiche.

Journalisten haben also ganz schon viele Aufgaben. Wenn nach der Arbeitszeit noch ein spannendes Ereignis eintritt, sind Journalisten trotzdem Vorort dabei und recherchieren und interviewen.

Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Influencern und Journalisten?

Darauf schauen wir uns erstmal ein Video von „Herr Anwalt“ an. – Objektive Berichterstattung oder Meinung?

Was denkt ihr?

Unser Fazit: Ganz klar eine Meinung! Zwar begründet mit Fakten, aber ohne Quellenangaben und objektives Informieren.

14.45 Kaffee- und Teepause

Mit lauwarmen Wasser dauert das Teeziehen zwar ein bisschen länger, aber wir haben ja Zeit…;)

15.25 Alle wieder im Konferenzraum

Nachdem jeder fertig mit dem Trinken von Kaffee oder Tee ist und sich wieder im Konferenzraum eingefunden hat, machen wir weiter. Wir beginnen jetzt mit dem Thema, was Journalisten machen.

16.20 Gruppenarbeit zur Themafindung

In Kleingruppen versuchen wir uns mit unterschiedlichen Methoden zukünftige Artikelthemen auszudenken, über die wir schreiben könnten und die euch Leser interessieren.

Gruppe „Cluster“: Wir sammelten 5 Minuten lang alles, was uns zum Thema „Reisen“ einfiel um daraus dann Artikelideen zu entwickeln.

Gruppe „Spaziergang“: Diese Gruppe lief 10 Minuten lang durch das Kloster und ließ sich inspirieren von Gegenständen die sie sahen. Daraus wurden dann Fragestellungen für Artikel entwickelt. Könnt ihr erraten, welcher Gegenstand zu welcher Frage wohl gesehen wurde?

Gruppe „Inspiration“: Unsere Dozentin brachte das Weißenburger Tagblatt mit und wir suchten in dieser Zeitung nach Inspiration für Artikel mit der Zielgruppe Schüler.

Screenshot

Gruppe „Blindflug“: Bei Wikipedia gibt es jeden Tag den Zufallsartikel. Heute war es folgender: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Heinrich_Sieveking Wir lasen uns also den Artikel durch und entwickelten daraus Fragestellungen, die mehr oder weniger spannend waren (genauso wie der Wikipediaartikel).

18.00 – Abendessen

Wie auch beim Mittagessen fühlen wir uns, als ob wir ein Fünf-Sterne-Restaurant betreten.

19.30 Uhr – Deutschland vs. Frankreich

Nach dem Abendessen waren einige Mammuts mit ihren Gedanken ganz weit weg – und zwar in Skandinavien. Dort hat die Handball-Nationalmannschaft um ihren Einzug ins Halbfinale gekämpft. Mit bester Unterstützung aus dem Kloster Banz konnten die Deutschen einen Sieg erzielen.

20.00 Uhr – Fitnessraum

Die Mammuts stürmen die Tischtennisplatte. Leider sind Rüssel und Stoßzähne ein bisschen unpraktisch um einen Tischtennisschläger zu halten, und entsprechend holprig war das Match. Die Qual das Video davon sehen zu müssen, wollten wir euch ersparen.

20.30 Uhr – genug mit Tischtennis

Nach dem Essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun… Da die Mammuts heute in diesem Labyrinth von Gängen noch nicht genug gelaufen sind, mussten sich einige nochmal die Beine vertreten. Was ist dafür besser geeignet als ein Laufband?

21.15 – Das verrückte Labyrinth

Lange Gänge, Treppen und Durchgänge in allen Größen. Und was ist hinter der nächsten Ecke? Yayy zur Abwechslung mal ein langer Gang mit einer ewigen Treppe am Ende. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. So ging es auch einem Mammut auf der Suche nach dem Schwimmbad. Aber keine Sorge, ein Haus verliert nichts! Nach einer halben Stunde waren dann auch wieder alle vollständig. Und außerdem verfügen wir jetzt über jemanden mit ausreichender Kenntnis der Geheimgänge und versteckter Orte hier.

Einige von uns tummelten sich im Schwimmbad, während Herr Rüthel sich in die Sauna begab. Wir hatten da einen klaren Zeitplan, man will sich ja nicht begegnen. Erst er, dann wir. Während wir im Wasser plantschten, schwitzte er also. Nach einer Stunde machten wir uns langsam Sorgen, da er noch nicht wieder herausgekommen war. Also riefen wir einmal rein – keine Antwort. Noch einmal, wieder keine Antwort. Unsere Konklusion: Herr Rüthel musste in der Sauna eingeschlafen sein und kurz vor dem Ableben stehen. Und dann diese Zwickmühle. Müssten wir ihn retten? Aber wir hatten ja Betreuungsverbot! Doch dann die Erleichterung, wir können unser Seminar noch mit Betreuungslehrkraft beenden. Herr Rüthel ist nicht in der Sauna verendet.

23.00 Uhr – Schummeln auf hohem Niveau

Karten fliegen, stechende Blicke in die Runde, kleine Uneinigkeiten und viel Gelächter. Wer schon mal Mogelmotte gespielt hat, dem kommt das alles sehr bekannt vor. Das Prinzip des Spiels kennen Schüler ja: Schummeln erlaubt, solange man sich nicht erwischen lässt. Welches Mammut stellt sich wohl am Besten an?

23.47 Sportliche Aktivität, besser spät als nie

Ein paar von uns begaben sich zu dieser späten Stunde noch in den Fitnessraum und spielten dort Tischtennis. Am Ende zog Herr Rüthel uns leider alle ab 😔

00.16 Was ist der beste Schläger?

Ihr denkt jetzt bestimmt an einen ganz stinknormalen Tischtennisschläger. Wir sind zu einem anderen Schluss gekommen. Seht selbst:

Guter Schläger 6/10
Schlechter Schläger 5/10
Handy 8,5/10
Schuhe 9/10
Hantel 1000/10

Nach den drei Tagen haben wir durchtrainierte Arme!

0.30 Ruhestörung? Nein!

Natürlich geht nichts ohne Musik, hier wieder ein kleiner Einblick was wir beim Tischtennis gehört haben

1.00 Eine kleine Unterhaltungsrunde

Während alle anderen Mammuts bereits schlummern, sitzen wir noch entspannt herum und unterhalten uns über mögliche Artikel, die Schule und Deutschrap.

1.40 Gute Nacht!

Auch die letzten sind jetzt in ihren Betten angelangt. Wir sehen uns dann morgen früh beim Frühstück wieder!

Donnerstag, 29.1. 7.44 Der Morgen graut …

… und die bisherige Zahl der Mammuts beim Frühstück? Null. Dabei gibt’s Obstsalat! Um 9. geht es mit dem Programm hier weiter. Grüße gehen raus an die 11e und alle anderen, die uns gerade vermissen

8.13 Uhr Niemand da

Alle Jugendlichen der anderen Gruppen am Mampfen, aber niemand von uns in Sicht. Mammuts im Winterschlaf.

Update 8.16 Die ersten Mammuts laufen wie Zombies ein.

8.54 Uhr Die letzten Mammuts mampfen noch

Die meisten haben sich schon ausgiebig an dem Frühstücksbuffet bedient. Von Joghurt bis hin zu gekochten Eiern ist alles mit dabei. Manche nehmen das sehr wörtlich und probieren sich einfach durch alles durch. Jetzt gehen alle gestärkt ins Seminar.

PROTEINE!!!

Wichtige Zwischenmeldung !!!

(KI generiert)

Es hat über die Nacht geschneit. Deshalb suchen wir den größten Schneemann.

Fangt an zu bauen, macht ein cooles Foto von eurem Schneemann und stellt einen Zollstock daneben.

Schickt das Bild dann bis spätestens Sonntag Nacht um 0 Uhr per ByCS an Paula Will.

Stapelt euch zum Sieg!

Auch hier schneit es!

9.05 – Weiter geht’s mit Seminar Tag 2

Das erste Thema dem wir uns heute widmen ist die Recherche. Miriam Zöllich erklärt uns, dass wenn man richtig recherchiert, sich der Artikel fast von alleine schreibt.

Uns werden verschiedene Methoden der Recherche näher gebracht. Zum Beispiel wie wir Bilder finden, die wir für unsere eigenen Artikel nutzen können, oder wie man Umfragen bzw. Interwiews in diesen einbaut.

Es geht weiter mit einer Kreaktivübung. Wir sollen zu einem Thema, das wir uns gestern ausgesucht haben, online Recherche anstellen und Informationen sowie Quellen sammeln. Dafür haben wir jetzt 45 Minuten Zeit.

In der Ergebnisvorstellung haben wir dann die konkreten Websites, Studien und Ansprechpartner vorgestellt, die wir benutzen würden, um den Artikel zu schreiben. Zu den meisten Themen kamen auch noch zusätzliche Ideen und interessante Fragestellungen auf. Während den Vorstellungen haben wir noch mal festgestellt, wie wichtig es ist, die Quellen kritisch zu hinterfragen und wie man seine Idee nicht zu kompliziert umsetzt.Außerdem haben wir herausgefunden, dass das Internet nicht immer die Lösung für alles ist. Manchmal muss man auch einfach konkrete oder lokale Stellen und Menschen ansprechen.

12.00 endlich wieder eine Stärkung

Nachdem wir einiges über Recherche und die Rolle von Interviews gelernt haben, begeben wir uns wieder auf die Wanderung zum Speisesaal. Inzwischen schaffen wir es auch ganz ohne uns dabei zu verlaufen. Dort erwartet uns schon der schön gedeckte Tisch und nach kurzer Zeit wird auch schon das Essen gebracht.

Panacotta mit Erdbeercreme
Rote Bete mit Apfel, Rotkraut und Klößen
Sauerbraten mit Rotkraut, Klößen und Soße

13.00 Gruppenarbeit zu Interviews

Nachdem die letzen Redaktionsmitglieder ihre Recherchen der letzten Aufgabe noch präsentiert haben, werden wir in Kleingruppen aufgeteilt in denen wir die verschiedenen Kriterien und Methoden in einem guten Interview analysieren sollen. Die Ergebnisse liefern wir euch gleich nach unserer Besprechng.

14.09 Gruppe Alien beschäftigt sich fremd

Obwohl das Seminar extrem relevant und interessant ist, ist die Konzentration nach 4 Stunden Seminar nicht mehr bei allen Aliens 100%… Dafür entdecken manche ihre künstlerische Fähigkeiten.

Auch in anderen Gruppen sinkt die Konzentration je näher die Kaffeepause rückt

14.25 Wichtige Faktoren für ein gutes Interview

In der Nachbesprechung tragen wir alle Ergebnisse aus den Kleingruppen zusammen und kriegen tolle Hinweise mit denen wir in Zukunft noch bessere Artikel für euch schreiben können.

15.00 Was gibt es alles im Kloster Banz?

In unserer Mittagspause bewegten wir uns nach langer Sitzerei und spazierten durch die endlosen Gänge. Dabei entdeckten wir einige spannende Dinge.

Lebt sie noch? Wir machen uns Sorgen. 3,5/10
Ultra fancy Dekoration 7/10
Was passiert wenn wir da drauf drücken? 5/10 für die Funktionalität, aber nicht für das Aussehen
Das gute Klosterbier von dem wir auf Klassenfahrt nichts trinken dürfen 8/10
Eine Schuhputzmaschine 10/10
Überall Kuhbilder! 9/10

16.29 Erneute Fremdbeschäftigung – aber kreativ!

Eine kreative Nase unter uns schrieb ein Gedicht, welches von uns Mammuts und dem Kloster Banz handelt:

Kloster Banz liegt schön vor mir, 

mir dem großen Mammut-Tier. 

Das weiße Glück fällt auf das Dach,  

Das kleine Kind in mir wird schwach. 

Schmuck verziert stehen da die Mauern, 

Die endlos viel Zeit hier schon überdauern. 

Bäume umrunden das schöne Gemäuer,

die dunklen Gänge sind mir nicht geheuer. 

Von den Wänden hallen die Stimmen, 

Abends geht das Mammut schwimmen. 

Das Licht leuchtet in allen Farben, 

Kloster Banz heilt all meine Narben. 

Morgen stapf ich wieder nach Haus,

nach dem letzten hiesigen Schmaus. 

Bis dahin verbringe ich noch eine edle Zeit

Ein Leben in absoluter Heiterkeit.

16.35 Reportage-Übung

Wir schauen einen Film des BR an über einen Mann ohne Wohnsitz, der bei extremer Kälte draußen geschlafen hat und üben an diesem Beispiel wie man eine richtige Reportage schreibt. Vor allem der Einstieg ist wichtig!

17.47 Das Fortsetzungs-Comic

18.00 Das letzte Abendmahl der 13 Mammuts auf Kloster Banz

19.00 Vortrag von André Bodemann

Spontan haben wir mittags noch die Einladung bekommen, dem Generalleutnant der Bundeswehr Andre Bodemann bei einem Vortrag zuzuhören, in dem er nicht nur die militärische Lage Deutschlands erläutert hat und auf weitere Ereignisse in den USA und Russland eingegangen ist, sondern bei dem wir im Nachhinein auch die Chance hatten, alle Fragen zu stellen, die uns noch auf der Seele gebrannt haben.

Herr Bodemann ist einer der höchsten deutschen Militärs und für den Operationsplan Deutschland zuständig. Der soll sicherstellen, dass Deutschland in einem möglichen Krieg als Drehscheibe für den Nachschub an die Front funktionieren kann. Mehr Infos darüber findet ihr hier.

Ganz abgesehen von seinen wichtigen Aufgaben ist er ein beeindruckender Mann.

Das Interview und ein Artikel zum Vortrag sind seit dem 6. Februar online.

22.20 Hauseigene Kegelbahn und Fitnessraum

Was gibt es Schöneres, als spät am Abend zur Kegelbahn zu spazieren und dort alle Techniken von linkshändig bis rückwärts auszuprobieren? Bis uns dann die Füße zum Lauf in den Fitnessraum tragen. Dort rannten wir, bis wir nur noch tot auf dem Boden liegen konnten.

23.50 Tischtennis

Wieder einmal spielten wir Rundlauf, und auch diesmal zog Herr Rüthel uns ab, obwohl er mit seinem Handy als Schläger spielte. Da können wir uns noch was abschauen.

2:06 Attacke auf ein verstreutes Mammut!

Draußen: Nass, kalt und dunkel
Drinnen: Spiel, Spaß und Gesellschaft
Nachdem alle nicht mehr können, unterhalten wir uns noch. Über unser Seminar, Schule und Gruselgeschichten.
„Gute Nacht, ich gehe schon ins Bett. Bin ultra müde.“
„Okay, bis morgen früh! Gute Nacht!“
Dann geht es in Richtung Zimmer
durch die endlosen Gänge
Des mysteriösen Klosters.
Doch das Kloster birgt einige Geheimnisse und Gefahren.
Denn was sie nicht sieht:
Die unheimlichen Gestalten, die sich herumtreiben.
Sie hört zuerst unheimliche Geräusche
Und dann sieht sie ein Schemen
Was ist hier los?

Jetzt sind die Monster hinter ihr her! Eine wilde Verfolgungsjagd durch das Kloster beginnt:

Sie rennt um ihr Leben
Das rettende Zimmer ist so nah …
doch die Gestalten halten sie am Arm fest

Geschafft! Sie reißt sich los. Drückt die Tür ganz fest zu. Sie hat sich in das Zimmer gerettet! Nochmal Glück gehabt!

Doch auf einmal verändert sich das Licht und plötzlich fühlt sie noch eine weitere Präsenz im Raum. Sie ist nicht alleine.

Dann spürt sie schon die kalten Hände um ihrem Hals. Sie versucht sich zu wehren, doch sie spürt wie sie keine Luft mehr bekommt, die Kräfte lassen nach. Und dann atmet sie das letzte Mal in ihrem Leben ein, bevor sie sich auf die Reise aus dem Reich der Lebenden macht.

3.26 Gute Nacht!

Auch die letzten Mammuts trotten jetzt in ihre Schlafgemächer und ruhen sich eine kurze Zeit aus, um morgen mit Tatendrang in den letzten Morgen auf Kloster Banz zu starten! Erholt euch gut und bis morgen, wobei eigentlich ja schon eher bis später!

Freitag, 30.1. 8.47 Müdigkeits-Skala

Müdigkeit: 2/10, Cara hat die Zombies überlebt
7/10: Aufstehen war Horror
genervt: 1000/10
Müdigkeit 1/10 Kaffee-Doping 10/10
müde: 5/10, ein bisschen depressiv
unsere Seminarleiterin: 9/10, ich wäre auch müde, wenn ich mit uns arbeiten müsste
kann keine Auskunft geben
Heidi ist super gelaunt! Der Anblick täuscht. Müdigkeit: 6/10
4/10

11.02 Herrn Rüthels Gesundheit muss gerettet werden!

Kaffee ist das Lebenselixier für unsere Lehrer. Doch besonders für einen: im Unterricht sieht man ihn nie ohne seinen Kaffeebecher. Die Mammuts machen sich ernsthaft Sorgen über unseren Herdenführer. Unser Vorschlag: Eine Woche harter Entzug. Allerdings muss auch die Redaktion ihren Part leisten. Habt ihr Ideen, was die Mammuts als Gegenleistung anbieten können? Schreibt’s in die Kommentare!

Soll Herr Rüthel einen Kaffeeentzug machen?

12.01 Mittagessen: Es gibt Burger!

Ein letztes Mal Essen in den edlen Räumen. Gute Gespräche mit unserer Dozentin Miriam Zöllich und dann der Abschied. Vielen Dank für alles. Wir haben viel gelernt.

13.13 Wir fahren nach Haus

Tschüss Banz, schön war es hier!


Wie hat‘s den Mammuts gefallen?

Paula Ort

Die Anfahrt war erstaunlich entspannt. Und dann haben wir erst einmal festgestellt, wie viele Gänge und Treppen dieses Kloster eigentlich hat. Aber der beste Teil war trotz des interessanten Seminars definitiv die Abende. Das Schwimmbecken ist echt groß und dann waren wir natürlich noch mit unseren Freuden zusammen. Also der perfekte Abend.
Der zweite Seminar-Tag war sehr spannend, aber auch anstrengend wegen des vielen Inputs. Aber mein absolutes Highlight war der Vortrag von General Bodemann. Es war so unglaublich interessant und tatsächlich auch emotional. Und danach durften wir ihm und seinem Major auch noch (sehr viele) Fragen stellen. Beide waren sehr nett und geduldig.
Die Heimfahrt war ein bisschen chaotisch, aber wir sind schlussendlich doch wieder in Würzburg angekommen.
Alles in allem waren drei Tage ein sehr schönes, interessantes und spannendes Erlebnis.

Paula Will, Laura Brackmann, Theo Märtel

Die Fahrt zum Kloster Banz hat uns insgesamt sehr gut gefallen. Das Essen war lecker, das Seminar zwar etwas lang, aber dafür sehr interessant. Besonders die Abende mit Sauna und Pool waren ein Highlight und haben viel Spaß gemacht.

Elisabeth Knorr

Für mich waren die Tage in Kloster Banz sowohl super lustig, als auch sehr lehrreich! Die Seminare waren total interessant, vor allem die Themenblöcke zu Interviews und Themenfindung. Ich denke, dass wir das in unserer Redaktion gut umsetzen können und dass es die Artikel nochmal auf ein anderes Level bringt. Hin und wieder habe ich mich mit dem ganzen Input etwas überfordert gefühlt, aber ich konnte für mich viel mitnehmen! Besonders haben mir auch die Freizeitaktivitäten Spaß gemacht, besonders das Drehen der Zombiegeschichte. Ein großes Highlight war auch der Vortrag von Herrn Bodemann (dazu bald mehr)

Bis bald Kloster Banz, ich fand es sehr schön bei dir!

Cara Schmeller

Für mich war es eine total tolle Erfahrung. Nicht nur, dass wir in einem total schönen Gebäude untergebracht waren (und es dann noch geschneit hat), sondern auch was wir alles gelernt und erlebt haben. Miriam Zöllichs Workshop war einfach mega und ich habe total viel mitgenommen, nicht nur im Bezug auf Schülerzeitung, sondern auch generell. Cool fand ich auch, wieviel Freizeit und auch Freiheit uns gelassen wurde. Wir durften uns frei im Kloster bewegen und Kegeln, Tischtennis spielen oder auch ins Schwimmbad gehen. Highlight war dann auch der Vortrag von André Bodemann, den wir spontan besuchen konnten und den wir dann ja noch interviewen durften. Im Großen und Ganzen eine tolle Klassenfahrt im Rahmen des P-Seminars, aus der ich viel mitgenommen habe.

Stefanie Wichmann

Mir hat der Aufenthalt im Kloster Banz viel Spaß gemacht. Alles hat sehr gemütlich gewirkt, von den Zimmern über die endlosen Gänge bis zum schön gedeckten Speisesaal. Auch während des Seminars war eine sehr angenehme Stimmung und wir haben einiges gelernt. Am Besten war natürlich immer das abendliche Programm, das sehr vielfältig war, und dadurch war immer für jeden etwas dabei.

Julia Pongratz

Ich fand die Zeit in Banz sehr schön und lehrreich. Schon bei der Ankunft hat mich das Gebäude mit seiner Atmosphäre begeistert und nicht nur Möglichkeiten zum Verlaufen geboten, sondern damit auch die Chance, alle Gänge und Räume zu erkunden, wenn man nicht gerade dringend irgendwo hin musste. Auch das Seminar fand ich sehr wertvoll und für die Gelegenheit, André Bodemanns Vortrag zu besuchen, bin ich sehr dankbar und ich denke, ich spreche nicht nur für mich, wenn ich sage, dass er wirklich einen Eindruck hinterlassen hat. Insgesamt eine mega Erfahrung.

Elias Vorraber

Meine Erwartungen an die Studienreise wurden erfüllt und es gab viele spannende Begegnungen, so z. B. mit Generalleutnant André Bodemann. Die Seminare waren auch sehr informativ, insbesondere was Tipps zur Nutzung von Illustrationen angeht. Einziger Kritikpunkt: die Seminare waren etwas lang, wodurch wenig Zeit für Teambuilding-Maßnahmen wie Tischtennis spielen etc. blieb. 

Jan Mahlke

Meine Erwartungen wurden völlig erfüllt. Die Seminare waren ein wenig lang (am Donnerstag 8h), aber sehr informativ. Darin haben vor allem das Führen von Interviews und die Arten der Bildperspektiven mein Interesse geweckt. Das Seminar war auch visuell sehr gut gestaltet, mit einer Power Point unterstützt sowie mit vielen zu analysierenden Quellen ausgestattet. Fragen wurden ausführlich beantwortet und die Seminarleiterin Miriam Zöllich war dabei sehr geduldig mit uns.

Heidi Axmann

Mir hat es sehr gut gefallen, dass unsere Seminarleiterin so viele Beispiele zum Erklären verwendet hat. Ich habe viel mitgenommen und gelernt. Richtig interessant war auch der Vortrag von General Bodemann über den Operationsplan Deutschland. Er hat spannend geredet und alle Fragen gut geklärt. Das Essen war sehr lecker und die Leute dort waren richtig nett. Perfekt war auch, dass es immer mal wieder Kaffeepausen gab. Ich fand das Kartenspielen richtig lustig. Es hat auch voll Spaß gemacht, gemeinsam im Dunkeln die Fotostory zu drehen. Generell war die Location mit Pool und Tischtennisplatte auch einfach wunderschön. Wir hatten sogar ein bisschen Sonnenschein!

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25 Comments

  1. Kritisch kritisierender Kritiker sagt:
    28. Januar 2026 um 10:25 Uhr

    Sogar Theo war pünktlich! Sehr löblich von ihm, kennt man gar nicht so. „Mach und nach kommt der Rest reingetröpfelt.“ Dies ist sprachlich leider nicht korrekt, es müsste „Nach und nach …“ heißen. Bitte schnellstmöglich korrigieren. Vielen Dank!!!

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    Antworten
  2. KI-Skeptiker sagt:
    28. Januar 2026 um 10:58 Uhr

    Habe ich das richtig verstanden: das Mammut auf dem Zug ist ein echtes Bild? Von einem real existierenden Oliver gezeichnet? Gefällt mir!

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    Antworten
    1. Elisabeth K. sagt:
      28. Januar 2026 um 17:27 Uhr

      Du hast es erfasst!

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      Antworten
    2. Oliver sagt:
      28. Januar 2026 um 18:17 Uhr

      In der Tat ^^ das kam von mir

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      Antworten
      1. Fan von Oliver sagt:
        28. Januar 2026 um 20:49 Uhr

        OLLIVVVVERRRRR

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        Antworten
      2. KI-Skeptiker sagt:
        28. Januar 2026 um 20:49 Uhr

        Toll, dass dich die Mammuts gleich zum Fan / Follower gemacht haben.

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        Antworten
        1. Oliver sagt:
          28. Januar 2026 um 21:23 Uhr

          Aber natürlich die sind der Hammer und alle mega mega freundlich! Freut mich eine hilfe gewesen zu sein

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          Antworten
  3. Bot sagt:
    28. Januar 2026 um 13:43 Uhr

    Schweinelende – nicht Lände 🙂 sieht aber lecker aus!

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    Antworten
  4. Frau Anwalt sagt:
    28. Januar 2026 um 15:01 Uhr

    Herr Anwalt bester Mann! Nur wegen ihm hat mein Leben einen Sinn!

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    Antworten
  5. Hosenpause sagt:
    28. Januar 2026 um 19:35 Uhr

    Ich hätte doch jemandem Tupperschüsseln mitgeben sollen!
    Alles andere sieht aber echt nach Arbeit aus!

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    Antworten
  6. Floortime sagt:
    29. Januar 2026 um 15:51 Uhr

    Angesichts der Zeichenkünste solltet ihr vielleicht ein Fortsetzungs-Comic starten!
    Frohes Schaffen noch! 👍

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    Antworten
  7. Die Stimme sagt:
    29. Januar 2026 um 16:46 Uhr

    Mega Zeichnungen hahahahha

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    Antworten
  8. FotogeschichtenFan sagt:
    30. Januar 2026 um 2:41 Uhr

    Wow, die Fotogeschichte ist ja wirklich klasse! Die Schauspieler haben vollen Einsatz gezeigt, Chapeau!

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    Antworten
  9. Ramoni sagt:
    30. Januar 2026 um 8:34 Uhr

    Schauspielkünste wirklich eine 10 von 10 cara Schatz

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    Antworten
  10. Leerzeichen 1 sagt:
    30. Januar 2026 um 10:33 Uhr

    schickes Outfit von Cara, 17/10

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    Antworten
  11. Leerzeichen 2 sagt:
    30. Januar 2026 um 10:34 Uhr

    cara ist doch mindestens immer ne 12/10

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    Antworten
  12. Kaffee Entzug! sagt:
    30. Januar 2026 um 12:33 Uhr

    Kaffee Entzug für Herr Rüthel! Ich möchte unbedingt die Entzugserscheinungen erleben, sie Sucht ist real! Als Gegenleistung soll das Mammut im Bild bitte eine Woche im Unterricht auf Papier arbeiten anstatt auf ihrem iPad.

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    Antworten
  13. Faktenchecker sagt:
    30. Januar 2026 um 15:59 Uhr

    Ist es Absicht, dass Stefanie, Julia und Elias genau das gleiche Fazit gezogen haben?

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    Antworten
    1. Hansjörg Rüthel Hansjörg Rüthel sagt:
      30. Januar 2026 um 16:50 Uhr

      Nö, wir arbeiten dran, Pluralismus ist bei uns Trumpf.

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      Antworten
  14. Frau von Herrn Rüthel sagt:
    30. Januar 2026 um 17:05 Uhr

    Kaffee-Entzug können wir nicht unterstützen! Sonst sitzt Herr Rüthel nur trübselig in der Küche rum und wir bekommen kein Abendessen

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  15. Anonym sagt:
    4. Februar 2026 um 7:17 Uhr

    Ihr armen

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    Antworten
  16. Ja das stimmt das war ein sehr schönes Erlebnis mit euch beiden ich hoffe wir können bald wieder mal telefonieren und dann wünsche euch einen guten Start ins Wochenende liebe euch sagt:
    4. Februar 2026 um 7:18 Uhr

    Ich habe gerade noch mal nachgeschaut es gibt keine weiteren Termine mehr für die Klasse

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  17. Ja das stimmt das war ein sehr schönes Erlebnis mit euch beiden ich hoffe wir können bald wieder mal telefonieren und dann wünsche euch einen guten Start ins Wochenende liebe euch sagt:
    4. Februar 2026 um 7:19 Uhr

    Ich habe gerade noch mal Heute keine Vertretungen

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  18. Ja das stimmt das war ein sehr schönes Erlebnis mit euch beiden ich hoffe wir können bald wieder mal telefonieren und dann wünsche euch einen guten Start ins Wochenende liebe euch sagt:
    4. Februar 2026 um 7:20 Uhr

    wo liegt das Kloster Bans eigentlich?

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    1. Anonym sagt:
      4. Februar 2026 um 7:47 Uhr

      guck google, musst aber BANZ schreiben

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