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Wir waren das Mammut

31. Juli 2026 8 Mins Read
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2 Comments

Liebe Leserinnen und Leser,

nun endet das dritte Jahr unserer digitalen Schülerzeitung am GymVHH. Wir sind noch ein bisschen eingespielter und professioneller geworden, aber haben uns hoffentlich trotzdem die Frische und Kreativität des Anfangs bewahrt. Eigentlich bin ich mir sicher, denn wir hatten wieder ein neues Team, das von Anfang an und bis zur letzten Minute unheimlich Gas gegeben hat.

Dabei hat es viele Höhepunkte gegeben und es fällt schwer, da einen herauszugreifen, aber vielleicht stellvertretend für viele sei unsere Berichterstattung um Generalleutnant Bodemann genannt mit der Einladung und dem Vortrag an unserer Schule.

Wir hatten es schon oft angekündigt, dieses Mal klappt es aber sicher, die alten Mammuts bleiben zum Teil dabei und werden als Oberstufenseminar “Journalistisches Arbeiten” weiter für Öffentlichkeit, Spaß und Unterhaltung im Schulleben sorgen. Die Neuen haben sich auch schon wieder in Berlin warmgelaufen und wir können uns auf das neue Team freuen!

Im Herbst gehen wir dann wieder online, bis dahin macht’s gut und viel Spaß in den Ferien.

Cara Schmeller

Der letzte Schultag ist vorbei, und somit auch nach vielen Artikeln der letzte Tag des P-Seminars „Mammut“ für mich. Als ich mich im vergangenen Jahr entschied, das Projekt zu wählen, wusste ich nicht was mich erwartet. Ein bisschen Artikel schreiben, bisschen Fotos machen. Das war’s. Doch das Jahr mit der Schülerzeitung hat mir so viel mehr gegeben als nur Artikel zu schreiben.

Da sind natürlich unsere Fahrten: Im Dezember für einen Tag nach München wo wir einen Workshop besucht haben, wo wir alle sehr viel dazu gelernt haben und danach definitiv qualitativ hochwertigere Artikel geschrieben haben. Nach dem Seminar sind wir noch entspannt auf den Weihnachtsmarkt gegangen und haben München entdecken und erleben können. Definitiv ein Highlight!

Getopt wurde das dann direkt im Januar von unserer großen Fahrt ins Kloster Banz. Drei Tage im verschneiten, verwinkelten Kloster. Wir haben zwar wenig geschlafen aber unendlich viele schöne Momente gemeinsam verbracht. Seien es Stunden im Workshop, denen wir mehr oder weniger aufmerksam verfolgt haben, die Suche nach dem Schwimmbad, die Kegelbahn, das Umherirren im Kloster oder das sehr amüsante Shooting unserer Fotostory. Nicht zu vergessen ist natürlich die Bekanntschaft mit André Bodemann, den wir spontan dann noch zum Interview gebeten haben. Das Mammut hat mir im generellen viele Türen geöffnet und damit meine ich nicht nur die des Artikel-Schreibens. Ich habe Menschen kennengelernt, die jetzt nicht meine Freunde wären und Leute getroffen, die man nicht täglich auf der Straße sieht. Ich habe dem Generalleutnant die Hand geschüttelt und ein Interview im Radio gegeben. Das sind solche Dinge, die mit unfassbar viel wert sind, und die ohne das Mammut nicht möglich gewesen wären. Den krönenden Abschluss fand das Jahr dann an einem Dienstagabend in Würzburg, wo wir alle Pizza geholt haben und schöne (und sehr lustige) Stunden am Main verbracht haben. In Erinnerung bleiben werden mir auf jeden Fall die vielen Sitzungen am Nachmittag, in denen wir oft mehr gelacht und gelästert haben, als tatsächlich etwas geplant, die vielen lustigen Unterhaltungen auf ByCS, die teils kurzen Nächte, in denen wir unsere Artikel geschrieben haben, die vielen witzigen und schönen Momente und Erinnerungen, die entstanden sind, während wir gerade dabei waren, zum Beispiel ein Interview zu führen oder ein „Ihr Gesicht wenn“-Format aufzunehmen und selbstverständlich die netten Menschen ohne die, die diesjährige Redaktion nicht die wäre, die sie gewesen ist. Am Ende bleibt mir nichts anderes außer „Danke“ zu sagen für dieses schöne Jahr als Chefredakteurin von Mammut, es war mir eine Ehre.

Jan Mahlke

Wenn ich so auf das Jahr mit dem Mammut zurückschaue, kommen mir viele schöne Momente in den Sinn. Der Aufenthalt im Kloster Banz war definitiv eins der Highlights für mich. Es war dort wunderschön und es gab fast alles, was man sich wünschen könnte. Das Seminar war sehr interessant und es hat viel Spaß gemacht, Neues zu lernen. Dass wir dann auch noch mit Generalleutnant André Bodemann sprechen durften, hat nochmal eine Schippe draufgesetzt. Auch sein Vortrag mit anschließender Podiumsdiskussion hier an der Schule war toll. Das Organisieren und Moderieren war extrem spannend. Es war ein unglaubliches Gefühl zu wissen, dass all das durch das Mammut überhaupt erst zu Stande kommen konnte.Woran ich mich auch noch gut erinnere, ist unser Seminar in München und unser
Treffen an der alten Mainbrücke, wo wir zum Ende des Schuljahres Pizza gegessen haben und uns über alles, was passiert ist, unterhalten haben. Das war für mich der krönende Abschluss.
Insgesamt hat es mir unglaublich viel Spaß gemacht, neue Leute kennenzulernen, mit ihnen Interviews zu führen, Bilder zu machen, mir Texte auszudenken und dabei immer etwas dazuzulernen. Nur hat mir manchmal Zeitdruck zu schaffen gemacht. Für mich war das Jahr einfach super, ich würde es auf jeden Fall noch einmal genau so machen.

Elias Vorraber

Schon wieder ist ein Schuljahr vorbei – und damit geht auch ein weiteres Mammut-Jahr zu Ende. Die Zeit in der Redaktion hat mir viel Spaß gemacht. Es war spannend, Ideen einzubringen, Artikel zu schreiben und gemeinsam als Schülerzeitung zu arbeiten. Natürlich wurde es auch manchmal etwas stressig, wenn Artikel schnell veröffentlicht werden mussten oder man für eine Deadline etwas spät dran war. Dennoch bin ich froh, Teil des Mammuts gewesen zu sein, und wünsche der neuen Redaktion viele kreative Ideen und ganz viel Erfolg!

Stefanie Wichmann

Teil der Mammut-Redaktion zu sein, war am Anfang sehr ungewohnt für mich. Ich kann mich noch gut erinnern, wie aufgeregt ich war, als meine ersten Artikel veröffentlicht wurden. Es war schön, ein Teil der Schülerzeitung zu sein, und verschiedene Artikel zu verfassen. Besonders gefallen hat mir, dass jeder darüber schreiben konnte, was ihn interessiert. Dabei habe ich auch oft Neues gelernt.  Rückblickend habe ich auf jeden Fall viele tolle Erinnerungen, zum Beispiel an Ausflüge oder Redaktionssitzungen.

Elisabeth Knorr

In einem Jahr Schülerzeitung habe ich so viel gelernt wie noch selten im Unterricht: Schreiben, Fotografieren, Layouten, Interviews führen, Teamarbeit und noch viel mehr. Ich hatte immer das Gefühl, mal etwas „Richtiges“ zu tun, dass unsere Geschichten eine echte Bereicherung für Schüler, Lehrer und Eltern sind. Ich freue mich schon riesig, auch nächstes Jahr Teil der Redaktion zu sein, wir haben große Pläne und können hoffentlich mit den Erfahrungen, die wir schon gesammelt haben, alle Projekte umsetzen, die wir Dienstag nachmittags in viel zu stickigen Klassenzimmern zusammengeschustert haben. Vielen Dank Mammut für das tolle Jahr!!

Paula Ort

Es fühle sich an, als wäre ich gestern erst in der ersten Mammut-Sitzung gesessen und auf einmal ist das Schuljahr mit so vielen Artikeln schon wieder vorbei. Am Anfang haben wir gelernt, wie man einen Artikel schreibt und wie er anschaulich aufgebaut wird und dann haben wir auf einmal einen Generalleutnant vor uns sitzen. Es ist so unglaublich viel passiert, was ich niemals erwartet hätte. Und gleichzeitig hat es auch noch echt viel Spaß gemacht.
Ich möchte nicht nur Herr Rüthel und dem Rest der Redaktion danken und schöne Ferien wünschen sondern auch allen Lesern. 🙂

Heidi Axmann

Mir hat die Zeit in der Mammutredaktion sehr gefallen! Mein besonderes Highlight war die Fahrt ins Kloster Banz, aber auch der Vortrag in München war interessant und der darauffolgende Weihnachtsmarktbesuch sehr schön. Es war richtig spannend, für Artikel zu recherchieren und es hat auch Spaß gemacht, kreativ zu schreiben. Die Arbeitsatmosphäre in der Redaktion war entspannt und angenehm. Ich bin auch unseren Chefredakteuren und allen engagierten Mammuts sehr dankbar, dass sie unsere Sitzungen gut geleitet haben und viel zusätzliche Zeit investiert haben. Ich wünsche der nächsten Redaktion viel Spaß und gute Erfahrungen im Mammut und freue mich auf spannende Artikel von euch!

Milena Saccavino

So schnell ging das Jahr jetzt vorbei. Am Anfang dacht ich mir so, was soll ich mir den jetzt unter Schülerzeitung vorstellen, wie soll das funktionieren und dann ging alles so schnell. Das Schreiben erst einmal gelernt, dann war das Jahr schon wieder fast vorbei. Wir konnten eigentlich alle unserer Ideen umsetzen und veröffentlichen. Es hat so viel Spaß gemacht und auch wenn das P-Seminar „Schülerzeitung“ für mich jetzt vorbei ist, bleibe ich noch in der Redaktion des Mammuts.

Emil Held

Als mein erstes Jahr bei Mammut begann, wusste ich noch nicht, was auf mich zukommt. Da ich der jüngste dort war, war ich mir noch etwas unsicher, ob ich so gut in die Redaktion passen würde. Doch die diesjährige Redaktion war unglaublich nett und hilfsbereit. Man hat so viele Erfahrungen gesammelt und es hat auch echt Spaß gemacht, sich zusammen neue Artikel zu überlegen.
Auch die Ausflüge waren sehr schön. Ich erinnere mich zum Beispiel daran, wie wir damals unsere Mammut-T-Shirts in der Siebdruckwerkstatt bedruckt haben. Oder auch unser Pizza-Essen letzte Woche am Main. Das waren alles sehr schöne Momente. Und ich bin dankbar, dass ich sie mit der diesjährigen Redaktion erleben durfte!

Julia Pongratz

Beim Rückblick auf das Jahr im Mammut kommen mir viele Momente wieder in den Kopf. Einige Highlights davon waren natürlich die gemeinsamen Ausflüge wie nach München und die Fahrt nach Banz, aber auch das restliche Schuljahr ist nicht zu vergessen. Das Mammut bietet allen Redaktionsmitgliedern die tolle Möglichkeit, ihre Interessen mit anderen zu teilen oder auf Missstände und andere Dinge aufmerksam zu machen, die sie beschäftigen. Mit der vielen Freiheit, die artikeltechnisch gegeben wird, bleibt einem auch ganz viel selbst überlassen, das man sich dann einteilen kann, wie es passt. Deshalb vielen Dank an Herrn Rüthel und die gesamte Redaktion für dieses gelungene Schuljahr und die gemeinsamen Erinnerungen und Erfahrungen!

Hansjörg Rüthel

Das Mammut ist groß geworden und vieles läuft mittlerweile auf sehr hohem Niveau. Wir sind mittlerweile schon so ein selbstverständlicher Teil des Schullebens, dass man vielleicht manchmal vergessen könnte, wie außergewöhnlich und besonders das Ganze ist. Jüngstes Beispiel: Bei uns geht der Bericht über die Klassenfahrt der 6. online, noch bevor irgendein Teilnehmer auch nur seinen Koffer ausgepackt hat.

Das geht nur mit einem mammutstarkem Team, das die Zeitung noch einmal weiterentwickelt hat, neue Formate gefunden und der Zeitung seinen ganz eigenen Stempel aufgedrückt hat. Und das einen langen Atem bewiesen hat und auch nach einem Jahr immer noch neue Ideen und Projekte verfolgt.

Das Mammut hat den Anspruch nicht nur zu berichten und zu unterhalten, sondern auch zu gestalten und das Schulleben zu prägen. Dass es dabei manchmal auch kontrovers zugeht, ist kein Nachteil, im Gegenteil, es ist Teil einer demokratischen Schulkultur!

Danke für euren unermüdlichen Einsatz liebe Mammuts und auf zu neuen Ufern im nächsten Jahr! Ich freue mich und bin stolz auf euch!

Außerdem:

Theo Märtel,

Paula Will,

und Laura Brackmann

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2 Comments

  1. Anonym sagt:
    31. Juli 2026 um 19:24 Uhr

    gibt es eine Altersbegrenzung um bei mammut mitzumachen?

    0
    0
    Antworten
    1. Hansjörg Rüthel Hansjörg Rüthel sagt:
      31. Juli 2026 um 19:31 Uhr

      Nein, wenn du Interesse hast, melde dich doch einfach mal bei mir. Wir freuen uns immer über neue Redakteure. Jeder darf mitmachen und jeder darf auch selber entscheiden, was und wieviel er betragen will.

      1
      0
      Antworten

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