Mammut - Schülerzeitung Gymnasium Veitshoechheim
  • Aktuelles
  • Schule
  • Kultur
  • Kreatives
  • Welt
  • Sport
Home/Kreatives/Fails des Jahres — Blick hinter die Kulissen
KreativesSchule

Fails des Jahres — Blick hinter die Kulissen

31. Juli 2026 11 Mins Read
48 Views
4 Comments

von der Redaktion

Ein Blick auf Dinge, die eigentlich niemand wissen kann. Ein Blick hinter die Kulissen. Ein Rückblick auf das letzte Jahr, in dem wir, das P-Seminar der 11. Jahrgangsstufe hunderte von Artikeln für euch geschrieben haben und viel Zeit damit verbracht haben. Und hier findet sich alles, was ihr gar nicht mitbekommt und alles was über das Jahr hier und da abgefallen ist und es nicht in einen Artikel geschafft hat. Ausschnitte aus Konversationen in unser ByCS-Gruppe, schlechte und witzige Fotos, witzige und gefailte Interviews, lustige Diskussionen, verschollene unveröffentlichte Fotos und auch ein Artikel, der seit Oktober Woche um Woche verschoben wurde. Wir Mammuts haben diesen Artikel mit Liebe und Nostalgie erschaffen und hoffen ihr habt viel Spaß dabei hinter die Kulissen zu schauen!

Die unveröffentlichten Bilder

Über das Jahr haben sich tausende Fotos in unseren Galerien angesammelt und es ist natürlich klar, dass die nicht alle veröffentlicht werden können, denn sonst wäre die Website vermutlich kollabiert. Also finden sich hier jetzt einige Bilder von uns, die es nicht reingeschafft haben. Bis heute!

Eigentlich geplant für den 67-Artikel
Sehr glücklich aussehend für eine Geisterverfolgung
Kein Unterschied

Die Fails des Boulderausflugs

Als wir Bouldern waren für unseren Hobbytauschartikel haben wir bestimmt 50 Videos an einem Nachmittag gedreht, doch nur ungefähr zehn davon haben es dann in den Artikel geschafft. Wir haben hier drei besonders witzige Videos und Bilder für euch rausgesucht.

Ein spannendes Thema — lange aufgeschoben

Im Oktober bekamen wir eines Abends die Nachricht von Herrn Rüthel zu einem spannenden Thema, irgendwas mit Dubai. Schon erklärte sich einer unserer Redakteure bereit darüber etwas zu schreiben und eine Woche später war der geplante Termin. Dann gab es Probleme mit den Bildrechten und dann wurde er irgendwie Woche um Woche verschoben. In einer Sitzung fiel der Satz „Ich schwöre, wir schieben den noch bis Juli“. Und als hätten wir es geahnt, sind wir jetzt hier im Juli und endlich freuen wir uns, diesen – unter den Mammuts berühmten -„Dubaiartikel“ veröffentlichen zu können.

Im Oktober die Nachricht, jetzt der Artikel. Manchmal dauert es halt länger…

Dubai — Licht- und Schattenseiten

Jeder hat bestimmt schon einmal von der Metropole Dubai gehört. Sie ist schon seit Jahren ein begehrtes Urlaubsziel und lockt jährlich Millionen von Touristen an. Oft berichten Influencer und Promis über die glänzende Stadt der architektonischen Meisterwerke inmitten der Vereinigten Arabischen Emirate. Doch hinter all dem Protz verbirgt sich auch eine dunkle Realität.

Aber was macht Dubai überhaupt so interessant? Einerseits gibt es finanzielle Gründe nach Dubai zu ziehen, denn dort gibt es weder Einkommenssteuer noch Gewerbesteuer für kleinere Unternehmen, was natürlich einige Entrepreneure lockt. Andererseits überzeugt die Anzahl an einzigartigen Sehenswürdigkeiten, wie dem Burj Khalifa oder der menschengemachten Insel „The Palm, Jumeirah“, die Leute dort Urlaub zu machen.

Oft präsentieren Influencer Dubai als einen Ort des Luxus, wo man ein Leben voller Fülle führt. Es wird ein Lifestyle übermittelt, in dem man selbst im Vordergrund steht und man unendlich viele Möglichkeiten in der Metropole hat.

Aber ist das wirklich so? Trotz der scheinbar unendlichen Freiheiten gibt es sehr viele Einschränkungen in Dubai. Die Meinungsfreiheit ist stark begrenzt und alles, was an Information nach außen gelangt, wird stark vom Staat kontrolliert. Die Presse darf nicht unabhängig berichten und negative Berichterstattung kann rechtliche Folgen mit sich tragen.

In den VAE wird außerdem streng gegen Menschen, die nicht der Norm entsprechen, vorgegangen, so ist unter anderem Homosexualität gesetzlich verboten, Kritik am System wird nicht toleriert und Drogenbesitz wird hart bestraft. Es drohen hohe Freiheitsstrafen und nicht selten der Tod. Auch bei der Missachtung von Verboten geringerer Bedeutung wird übermäßig hart vorgegangen, schon bei „Öffentlicher Zuneigung“ muss man mit Konsequenzen rechnen.

Zum Schluss ist es wichtig zu erwähnen, dass ein Großteil der Gebäude Dubais auf Kosten südasiatischer Gastarbeiter errichtet wurde und immer noch errichtet wird. Diese Arbeiter müssen oft bei einer brutalen Sommerhitze von meist 45°C für einen Hungerlohn schuften. Sicherheit wird dabei vernachlässig, was häufig zu Verletzungen oder auch zum Tod führen kann.

Es ist wahr, dass Dubai mit vielen Attraktionen lockt und viele Möglichkeiten bietet, aber man sollte nicht vergessen, dass dafür andere Menschen leiden müssen. Das heißt jetzt nicht, dass man Dubai generell meiden sollte, aber es schadet jedenfalls nicht, immer einen kritischen Blick auf das Geschehen zu werfen und faire Alternativen zu suchen, die alle unterstützen. Am Ende ist es nämlich deine Wahl, wohin du dein Geld gibst und was du damit förderst.

Die Taxifahrt nach Kloster Banz

Im Januar begab sich das Mammuts auf die große Reise nach Kloster Banz für ein Seminar. Um vom Bahnhof Bad Staffelstein allerdings zum Kloster zu kommen, benötigt es ein Taxi. Fast schon panisch teilte Herr Rüthel uns dann mit, dass er nur ein Taxi bestellen konnte für etwa die Hälfte von uns. Und die Laufzeit betrug so etwa eine Stunde. Also versuchten dann Redaktionsmitglieder noch ein Taxi zu bestellen, was nur semi funktionierte, da das Unternehmen angeblich schon „maximal ausgelastet“ sei. Am Ende sind wir doch alle Taxi gefahren und niemand musste den Fußweg auf sich nehmen.

Noch mehr Fahrten — Fiebertraum München

Im Dezember waren wir einen Tag lang in München auf einem Workshop, wo wir sehr viel Spaß hatten. Allerdings liefen wir so ziemlich alle auf wenig Schlaf und sind morgens um 6 losgefahren und gegen 1 nachts nach Hause gekommen. Dementsprechend „tot“ waren wir dann auch alle irgendwann. Hier ein paar Bilder der Mittagspause, die es damals nicht geschafft hatten. Im Anschluss dann noch ein paar Videos der Heimfahrt wo wir sehr begeistert waren, auch wenn es nur kleine Dinge waren.

Manchen schmeckte dieser Tee, andere fanden ihn nicht ganz so gut um es nett auszudrücken
Die StrangerThings Fans unter euch verstehen sicherlich woran wir hier gedacht haben. Ist Vecna hinter uns her?
Die Zeit rennt, oder doch nicht? Zu später Stunde waren wir sehr entgeistert darüber. Ist das der wahre Grund für die Verspätungen?

Und für alle, die kein Instagram haben und dem Mammut dort noch nicht folgen, hier einmal das Reel, was wir im Dezember aus München gepostet haben. Motto „Unser Mood, weil wir auf einem Seminar in München sind und nicht in der Schule“

Die seriösen Interviews vom Theaterstück „Mars unter“

Man munkelt, die Interviews der Schauspieler von „Mars unter“ seien nicht ganz seriös abgelaufen. Aber hört einfach selbst mal rein:


Der „Wer würde eher“ Artikel

Vielleicht kennen einige von euch den „Wer würde eher“ Artikel mit Frau Paulics und Frau Weikert. Auch da gab es ein paar kLeiNe Outtakes, die dann von der Redaktion noch etwas bearbeitet wurden. Sehr selbst:

Danke, dass wir das posten dürfen 😉

Der Schrei — nicht das Bild, sondern ein echter Schrei

Während wir ein Interview aufnahmen zerriss auf einmal dieser Schrei die Stille des Schulhauses . Habt ihr eine Idee von welcher Lehrkraft der stammen könnte?

Die besten Zitate und Nachrichten von Herr Rüthel

Wir haben viel in unserer Mammutgruppe geschrieben. Und da ist doch das ein oder andere Mal etwas witziges oder komisches gefallen. Lest selbst:

Nachtaktiver Herr Rüthel:

Glücklicher Herr Rüthel

Stimmung nicht eindeutig zu erkennen

Hate-Herr Rüthel

Nur kurz weg

Beim Katholikentag in unserer Whatsappgruppe:

Der Elternbrief und Huhu

Screenshot

“Huhu“

Wenn wir dieses Wort geschickt bekommen haben, dann ist meistens schon alles zu spät.

“Darf ich dich würgen“

Als wir in Kloster Banz waren und unsere Fotostory gedreht/fotografiert haben und wir die letzten paar Fotos gemacht haben fiel dann dieser Satz von Herrn Rüthel (im Zusammenhang mit einer Fotoidee, die wir hatten), den wir sehr witzig fanden und der uns im Gedächtnis geblieben ist.

Wieder ein gefailtes Interview

Zu Beginn des Jahres schrieben wir einen Artikel über die Lesescouts und interviewten auch Frau Hartmann und Frau Paulics. Doch der Start ins Interview lief nicht ganz perfekt sondern eher unseriös, aber witzig. Seht selbst:

Ist der Roller dabei?

Die große Diskussion bei uns vor einer Mammutexkursion war immer: Hat Herr Rüthel seinen Roller dabei? Enttäuschenderweise gegen all unserer Erwartungen durfte der Roller Banz nicht miterleben. Trotzdem haben uns die Abstimmungen Freude beschert. Was haltet ihr von einem Hobbytauschartikel „Roller fahren mit Herr Rüthel“?

Der Raub der Pressefreiheit

Eigentlich wollten wir etwas über die School Awards schreiben und ein einige nennenswerte Dinge davon im Aktuellen erwähnen. Allerdings wurden uns von einer Lehrkraft die Plätze geraubt von der wir hätten gut Fotos machen können und einen Überblick gehabt hätten. Leider stand die Redaktion jetzt so abgelegen, dass sie nichts gesehen hat und keine Fotos machen konnten. Leider waren auch einige Kinder um uns herum gestanden, die so laut geredet haben, dass wir manches auch nicht verstehen konnten. Hier ein paar Beispielbilder, die sich tatsächlich nicht sehen lassen können:

Wir sind fame — Interviews im Radio

Im Zuge des Bodemann Besuchs wurden einige von uns im vornherein und auch im Nachhinein von Radio Gong und auch charivari interviewt. Hier könnt ihr unsere Interviews anhören:

Vor dem Besuch:
Nach dem Besuch:

Wird eingefügt, sobald wir die Audios zugeschickt bekommen haben!

Das Gedichtmysterium Snah

Eines Tages landete dann ein Kommentar in unserer Kommentarspalte von „Snah“. Der sollte von dort an zu einem der größten Mysterien der Kommentare werden. Er fragte, ob er nicht Gedichte schreiben könnte für uns. Und das tat er dann auch, und wir veröffentlichten mehrere Gedichte von ihm in unserem „Aktuellen“ am Sonntag. Hier findet ihr ein paar Nachrichfen und Gedichte von Snah:

Snahs erstes Gedicht

Herr Rüthel wird verdächtigt

Auf einmal wurde dann Herr Rüthel verdächtigt Snah zu sein, durch teils nachvollziehbare Argumentationen.

Und hier nun Snahs allerneustes, bisher unveröffentlichtes Werk:

Kette klappert, Reifen rollen,
hätte er nicht fahren sollen?
Ein Schmetterling vor seiner Nas‘,
schon liegt er ungeschickt im Gras.
Rasch der Versuch, gleich aufzustehn,
doch kann nur bunte Farben sehn,
sich wiederspiegelnd in leuchtenden Augen,
er versucht, alles in sich aufzusaugen.
Tulpen, Veilchen, Rosen, Narzissen,
er beginnt, das Leben zu vermissen.
Zu lang blieb diese Pracht ihm vorenthalten,
erlaubte nicht, auf Leben umzuschalten,
doch endlich fühlt er sich vereint,
mit dem, was ihm der Lebenssinn erscheint.
Sogleich die Kamera gezückt,
Tausende von Schnappschüssen geglückt.
Der Moment in der Linse gefangen,
in ihr ist noch nichts vergangen.
Ein Licht in schweren, dunklen Zeiten,
das Bild von Vergissmeinnicht soll ihn immer begleiten.

Die Drogenkommentare

Schon vor einiger Zeit haben wir anlässlich des Todestags von Amy Winehouse einen Artikel zu ihr veröffentlicht. Doch im Laufe dieses Schuljahrs landeten soviele KI-Kommentare bei uns die alle ewig lang waren und irgendetwas von Drogen philosophierten. Die landeten alle bei uns im Spam, doch jetzt ist es an der Zeit euch ein Exemplar zu präsentieren:

The End

Das war’s. Das war der Recap auf das vergangene Jahr der Mammutredaktion. Wir hoffen, ihr hattet ein bisschen Freude beim Lesen und, dass wir das ein oder andere Lächeln auf euer Gesicht bringen konnten. Wir freuen uns natürlich wie immer über Kommentare. 😀

Eure Redaktion 2025/26

3 - 0

Thank You For Your Vote!

Sorry You have Already Voted!

Share Article

4 Comments

  1. subba artikel sagt:
    31. Juli 2026 um 15:33 Uhr

    haha geiler artikel subba gemacht mammut

    1
    0
    Antworten
  2. Zeigarnik sagt:
    31. Juli 2026 um 16:18 Uhr

    Welchen schönen Satz hat denn nun der eine Zuschauer gesagt? Lasst mich nicht hängen!

    1
    0
    Antworten
  3. Ahnungslos sagt:
    31. Juli 2026 um 18:12 Uhr

    …. und wer war die schreiende Lehrkraft? Ich hab’ nur Gekicher gehört … 🤷‍♂️

    1
    0
    Antworten
  4. Divers sagt:
    31. Juli 2026 um 22:14 Uhr

    Ey yo wrm hat herr Rüthel aba keinen E Roller bro 🥀

    0
    0
    Antworten

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Alle Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft. Sie erscheinen daher zeitverzögert.

Weitere beliebte Beiträge

Schule

Wir waren das Mammut

31. Juli 2026
Kreatives

Fails des Jahres — Blick hinter die Kulissen

31. Juli 2026
Schule

Bye Bye, Herr Hartmann!

30. Juli 2026
Schule

Projekttage 2026 — eine Bildergalerie

30. Juli 2026
Mammut - Schülerzeitung Gymnasium Veitshoechheim

Kategorien

Aktuelles
Kreatives
Kultur
Schule
Sport
Welt

Wir

  • Über uns
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Aktuelles
  • Schule
  • Sport
  • Kultur
  • Kreatives
  • Welt