Was motiviert ein Mammut, bei Schnee und Regen in aller Früh am Würzburger Bahnhof zu stehen? Richtig! Die Aussicht auf 3 tolle Tage im Kloster Banz. Dort warten viele Seminare auf sie, wie sie ihre Artikel noch brillanter machen können. Denn Mammuts lernen nie aus.
7.27 Uhr in Veitshöchheim


Bevor wir losfahren, müssen wir unseren Klassenkameraden natürlich noch viel Spaß in der Schule wünschen. Wir sehen zu wie sie ganz vorbildlich und pünktlich durch den Schnee zur Schule stapfen, um ihre Hirne einen weiteren Tag traktieren zu lassen. Ganz so pünktlich wie die Schüler ist der Zug leider nicht, ganze 9 Minuten Verspätung. Zum Glück haben wir genug Puffer eingeplant!
7.55 Uhr, Alle pünktlich am Hauptbahnhof
Wirklich Alle? Überpünktlich kommt die erste Gruppe an. Sogar Theo! Nach und nach kommt der Rest reingetröpfelt. Doch dann die Nachricht: Laura und Heidi haben Verspätung. Werden sie es noch pünktlich schaffen?

8.05 Uhr, Mammuts machen sich nützlich
Wenn Schnee liegt müssen alle mithelfen. Mit vereinten Kräften muss der Zug durch den Schnee geschoben werden. Im Nachhinein eine dumme Idee, die Verspätung können wir noch brauchen…

8.08 Uhr, Abfahrt des Zuges
Die Türen schließen, aber ein Mammut fehlt noch immer. Im Gallopp kommt Heidi zum Gleis 9 und dank der Vorfahrt eines anderen Zuges ist pünktlich zur Abfahrt um 8:11 Uhr die ganze Herde im Zug!

9.00 Uhr, nette Menschen
Während wir darüber nachgrübeln wie wir ein schönes Titelbild machen, hat ein netter Fahrgast schon die Lösung parat: Oliver hat das Mammut gezeichnet. Herzlichen Dank an dieser Stelle!

10.22 Uhr, Roomtour
10.30 Redaktionskonferenz
Unsere Dozentin ist noch nicht da und wir starten schon einmal mit einer Redaktionskonferenz. Wir planen die Artikel für die kommenden Wochen und haben auch schon ein paar gute Ideen, was wir euch in der nächsten Zeit Neues vorstellen können. Was haltet Ihr z.B. von einer Grüße- und Wünschecke? Jeder darf über den Bycs-Messenger andere grüßen, ihnen alles Gute zum Geburtstag wünschen, ihnen die Daumen drücken bei Schulaufgaben oder einfach mal etwas Nettes ausrichten! Das erscheint dann immer wöchentlich im Aktuellen am Sonntag! Was denkt ihr darüber? Schreibt’s in die Kommentare.
12.00 Wir haben Hunger!
Zum Glück gibt es jetzt endlich Essen… Voller hoher Erwartungen betreten wir den geräumigen Speisesaal und setzen uns an die gedeckten Tische.

Da wird uns schon das Essen serviert. Mit großen Augen blicken wir auf die fein säuberlich angerichteten Teller.



Auch wenn wir erst ein bisschen überfordert waren, hat uns das Essen größtenteils sehr gut geschmeckt.
Leider fanden manche die Portionen ein bisschen zu klein und mussten ihren restlichen Hunger dann mit Brötchen stillen.


13.00 Wir nehmen Fahrt auf
Wir bekommen die erste Übersicht darüber, was wir die nächsten drei Tage machen werden. Und bekommen die Erlaubnis von Miriam Zöllich, unserer Referentin für die kommenden Tagen, sie alles rund um das Thema Journalismus zu fragen.

13.40 Unsere Vorstellung beginnt
Miriam Zöllich hat sich zuerst uns vorgestellt und dann hatten wir 10 Minuten Zeit, um jeweils ein Wort zu finden, was uns interessiert und was uns langweilt, mit 3 vorgegebenen Buchstaben. Außerdem sollten wir unsere Wünsche an das Seminar aufschreiben. Als die 10 Minuten um waren, haben wir alle unsere Ergebnisse vorgestellt. Ein paar davon könnt ihr hier finden.





Unsere Wünsche an das Seminar:

Da haben wir ja ganz schön viel vor… Von Bildern, über Recherche, Interviews zu der richtigen Überschrift. Aber auch Teambuilding darf nicht zu kurz kommen. Also passt auf: Vielleicht kommen die Mammuts gar nicht mehr in die Schule zurück, sondern steigen jetzt gleich in den Journalistenalltag ein!
Aber um zu richtigen Journalisten zu werden, müssen wir erst mal wissen, was Journalisten überhaupt sind.
Was ist eigentlich Journalismus?
Journalist ist kein geschützter Beruf, denn wegen der Presse- und Meinungsfreiheit darf der Staat den Beruf nicht auf eine bestimmte Ausbildung festlegen. Also theoretisch darf jeder Journalist spielen. Aber natürlich haben Journalisten grundlegende Aufgaben und Arbeitsbereiche.

Journalisten haben also ganz schon viele Aufgaben. Wenn nach der Arbeitszeit noch ein spannendes Ereignis eintritt, sind Journalisten trotzdem Vorort dabei und recherchieren und interviewen.
Was ist eigentlich der Unterschied zwischen Influencern und Journalisten?
Darauf schauen wir uns erstmal ein Video von „Herr Anwalt“ an. – Objektive Berichterstattung oder Meinung?
Was denkt ihr?
Unser Fazit: Ganz klar eine Meinung! Zwar begründet mit Fakten, aber ohne Quellenangaben und objektives Informieren.
14.45 Kaffee- und Teepause

Mit lauwarmen Wasser dauert das Teeziehen zwar ein bisschen länger, aber wir haben ja Zeit…;)
15.25 Alle wieder im Konferenzraum
Nachdem jeder fertig mit dem Trinken von Kaffee oder Tee ist und sich wieder im Konferenzraum eingefunden hat, machen wir weiter. Wir beginnen jetzt mit dem Thema, was Journalisten machen.
16.20 Gruppenarbeit zur Themafindung
In Kleingruppen versuchen wir uns mit unterschiedlichen Methoden zukünftige Artikelthemen auszudenken, über die wir schreiben könnten und die euch Leser interessieren.
Gruppe „Cluster“: Wir sammelten 5 Minuten lang alles, was uns zum Thema „Reisen“ einfiel um daraus dann Artikelideen zu entwickeln.

Gruppe „Spaziergang“: Diese Gruppe lief 10 Minuten lang durch das Kloster und ließ sich inspirieren von Gegenständen die sie sahen. Daraus wurden dann Fragestellungen für Artikel entwickelt. Könnt ihr erraten, welcher Gegenstand zu welcher Frage wohl gesehen wurde?

Gruppe „Inspiration“: Unsere Dozentin brachte das Weißenburger Tagblatt mit und wir suchten in dieser Zeitung nach Inspiration für Artikel mit der Zielgruppe Schüler.

Gruppe „Blindflug“: Bei Wikipedia gibt es jeden Tag den Zufallsartikel. Heute war es folgender: https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Heinrich_Sieveking Wir lasen uns also den Artikel durch und entwickelten daraus Fragestellungen, die mehr oder weniger spannend waren (genauso wie der Wikipediaartikel).

18.00 – Abendessen
Wie auch beim Mittagessen fühlen wir uns, als ob wir ein Fünf-Sterne-Restaurant betreten.


19.30 Uhr – Deutschland vs. Frankreich
Nach dem Abendessen waren einige Mammuts mit ihren Gedanken ganz weit weg – und zwar in Skandinavien. Dort hat die Handball-Nationalmannschaft um ihren Einzug ins Halbfinale gekämpft. Mit bester Unterstützung aus dem Kloster Banz konnten die Deutschen einen Sieg erzielen.


20.00 Uhr – Fitnessraum

Die Mammuts stürmen die Tischtennisplatte. Leider sind Rüssel und Stoßzähne ein bisschen unpraktisch um einen Tischtennisschläger zu halten, und entsprechend holprig war das Match. Die Qual das Video davon sehen zu müssen, wollten wir euch ersparen.
20.30 Uhr – genug mit Tischtennis
Nach dem Essen sollst du ruhn, oder tausend Schritte tun… Da die Mammuts heute in diesem Labyrinth von Gängen noch nicht genug gelaufen sind, mussten sich einige nochmal die Beine vertreten. Was ist dafür besser geeignet als ein Laufband?



21.15 – Das verrückte Labyrinth
Lange Gänge, Treppen und Durchgänge in allen Größen. Und was ist hinter der nächsten Ecke? Yayy zur Abwechslung mal ein langer Gang mit einer ewigen Treppe am Ende. Da kann man schon mal den Überblick verlieren. So ging es auch einem Mammut auf der Suche nach dem Schwimmbad. Aber keine Sorge, ein Haus verliert nichts! Nach einer halben Stunde waren dann auch wieder alle vollständig. Und außerdem verfügen wir jetzt über jemanden mit ausreichender Kenntnis der Geheimgänge und versteckter Orte hier.

Einige von uns tummelten sich im Schwimmbad, während Herr Rüthel sich in die Sauna begab. Wir hatten da einen klaren Zeitplan, man will sich ja nicht begegnen. Erst er, dann wir. Während wir im Wasser plantschten, schwitzte er also. Nach einer Stunde machten wir uns langsam Sorgen, da er noch nicht wieder herausgekommen war. Also riefen wir einmal rein – keine Antwort. Noch einmal, wieder keine Antwort. Unsere Konklusion: Herr Rüthel musste in der Sauna eingeschlafen sein und kurz vor dem Ableben stehen. Und dann diese Zwickmühle. Müssten wir ihn retten? Aber wir hatten ja Betreuungsverbot! Doch dann die Erleichterung, wir können unser Seminar noch mit Betreuungslehrkraft beenden. Herr Rüthel ist nicht in der Sauna verendet.
23.00 Uhr – Schummeln auf hohem Niveau
Karten fliegen, stechende Blicke in die Runde, kleine Uneinigkeiten und viel Gelächter. Wer schon mal Mogelmotte gespielt hat, dem kommt das alles sehr bekannt vor. Das Prinzip des Spiels kennen Schüler ja: Schummeln erlaubt, solange man sich nicht erwischen lässt. Welches Mammut stellt sich wohl am Besten an?



23.47 Sportliche Aktivität, besser spät als nie
Ein paar von uns begaben sich zu dieser späten Stunde noch in den Fitnessraum und spielten dort Tischtennis. Am Ende zog Herr Rüthel uns leider alle ab 😔
00.16 Was ist der beste Schläger?
Ihr denkt jetzt bestimmt an einen ganz stinknormalen Tischtennisschläger. Wir sind zu einem anderen Schluss gekommen. Seht selbst:





Nach den drei Tagen haben wir durchtrainierte Arme!
0.30 Ruhestörung? Nein!
Natürlich geht nichts ohne Musik, hier wieder ein kleiner Einblick was wir beim Tischtennis gehört haben
1.00 Eine kleine Unterhaltungsrunde
Während alle anderen Mammuts bereits schlummern, sitzen wir noch entspannt herum und unterhalten uns über mögliche Artikel, die Schule und Deutschrap.

1.40 Gute Nacht!
Auch die letzten sind jetzt in ihren Betten angelangt. Wir sehen uns dann morgen früh beim Frühstück wieder!
Donnerstag, 29.1. 7.44 Der Morgen graut …
… und die bisherige Zahl der Mammuts beim Frühstück? Null. Dabei gibt’s Obstsalat! Um 9. geht es mit dem Programm hier weiter. Grüße gehen raus an die 11e und alle anderen, die uns gerade vermissen

8.13 Uhr Niemand da
Alle Jugendlichen der anderen Gruppen am Mampfen, aber niemand von uns in Sicht. Mammuts im Winterschlaf.
Update 8.16 Die ersten Mammuts laufen wie Zombies ein.

8.54 Uhr Die letzten Mammuts mampfen noch
Die meisten haben sich schon ausgiebig an dem Frühstücksbuffet bedient. Von Joghurt bis hin zu gekochten Eiern ist alles mit dabei. Manche nehmen das sehr wörtlich und probieren sich einfach durch alles durch. Jetzt gehen alle gestärkt ins Seminar.

PROTEINE!!!
Wichtige Zwischenmeldung !!!

Es hat über die Nacht geschneit. Deshalb suchen wir den größten Schneemann.
Fangt an zu bauen, macht ein cooles Foto von eurem Schneemann und stellt einen Zollstock daneben.
Schickt das Bild dann bis spätestens Sonntag Nacht um 0 Uhr per ByCS an Paula Will.
Stapelt euch zum Sieg!
Auch hier schneit es!



9.05 – Weiter geht’s mit Seminar Tag 2
Das erste Thema dem wir uns heute widmen ist die Recherche. Miriam Zöllich erklärt uns, dass wenn man richtig recherchiert, sich der Artikel fast von alleine schreibt.

Uns werden verschiedene Methoden der Recherche näher gebracht. Zum Beispiel wie wir Bilder finden, die wir für unsere eigenen Artikel nutzen können, oder wie man Umfragen bzw. Interwiews in diesen einbaut.
Es geht weiter mit einer Kreaktivübung. Wir sollen zu einem Thema, das wir uns gestern ausgesucht haben, online Recherche anstellen und Informationen sowie Quellen sammeln. Dafür haben wir jetzt 45 Minuten Zeit.
In der Ergebnisvorstellung haben wir dann die konkreten Websites, Studien und Ansprechpartner vorgestellt, die wir benutzen würden, um den Artikel zu schreiben. Zu den meisten Themen kamen auch noch zusätzliche Ideen und interessante Fragestellungen auf. Während den Vorstellungen haben wir noch mal festgestellt, wie wichtig es ist, die Quellen kritisch zu hinterfragen und wie man seine Idee nicht zu kompliziert umsetzt.Außerdem haben wir herausgefunden, dass das Internet nicht immer die Lösung für alles ist. Manchmal muss man auch einfach konkrete oder lokale Stellen und Menschen ansprechen.
12.00 endlich wieder eine Stärkung
Nachdem wir einiges über Recherche und die Rolle von Interviews gelernt haben, begeben wir uns wieder auf die Wanderung zum Speisesaal. Inzwischen schaffen wir es auch ganz ohne uns dabei zu verlaufen. Dort erwartet uns schon der schön gedeckte Tisch und nach kurzer Zeit wird auch schon das Essen gebracht.



13.00 Gruppenarbeit zu Interviews
Nachdem die letzen Redaktionsmitglieder ihre Recherchen der letzten Aufgabe noch präsentiert haben, werden wir in Kleingruppen aufgeteilt in denen wir die verschiedenen Kriterien und Methoden in einem guten Interview analysieren sollen. Die Ergebnisse liefern wir euch gleich nach unserer Besprechng.
14.09 Gruppe Alien beschäftigt sich fremd



Obwohl das Seminar extrem relevant und interessant ist, ist die Konzentration nach 4 Stunden Seminar nicht mehr bei allen Aliens 100%… Dafür entdecken manche ihre künstlerische Fähigkeiten.
Auch in anderen Gruppen sinkt die Konzentration je näher die Kaffeepause rückt




14.25 Wichtige Faktoren für ein gutes Interview

In der Nachbesprechung tragen wir alle Ergebnisse aus den Kleingruppen zusammen und kriegen tolle Hinweise mit denen wir in Zukunft noch bessere Artikel für euch schreiben können.
15.00 Was gibt es alles im Kloster Banz?
In unserer Mittagspause bewegten wir uns nach langer Sitzerei und spazierten durch die endlosen Gänge. Dabei entdeckten wir einige spannende Dinge.






16.29 Erneute Fremdbeschäftigung – aber kreativ!
Eine kreative Nase unter uns schrieb ein Gedicht, welches von uns Mammuts und dem Kloster Banz handelt:
Kloster Banz liegt schön vor mir,
mir dem großen Mammut-Tier.
Das weiße Glück fällt auf das Dach,
Das kleine Kind in mir wird schwach.
Schmuck verziert stehen da die Mauern,
Die endlos viel Zeit hier schon überdauern.
Bäume umrunden das schöne Gemäuer,
die dunklen Gänge sind mir nicht geheuer.
Von den Wänden hallen die Stimmen,
Abends geht das Mammut schwimmen.
Das Licht leuchtet in allen Farben,
Kloster Banz heilt all meine Narben.
Morgen stapf ich wieder nach Haus,
nach dem letzten hiesigen Schmaus.
Bis dahin verbringe ich noch eine edle Zeit
Ein Leben in absoluter Heiterkeit.
16.35 Reportage-Übung
Wir schauen einen Film des BR an über einen Mann ohne Wohnsitz, der bei extremer Kälte draußen geschlafen hat und üben an diesem Beispiel wie man eine richtige Reportage schreibt. Vor allem der Einstieg ist wichtig!
17.47 Das Fortsetzungs-Comic



18.00 Das letzte Abendmahl der 13 Mammuts auf Kloster Banz
19.00 Vortrag von André Bodemann
Spontan haben wir mittags noch die Einladung bekommen, dem Generalleutnant der Bundeswehr Andre Bodemann bei einem Vortrag zuzuhören, in dem er nicht nur die militärische Lage von Deutschland erläutert hat und auf weitere Ereinisse in den USA und Russland eingegangen ist, sondern bei dem wir im Nachhinein auch die Chance hatten, alle Fragen zu stellen, die uns noch auf der Seele gebrannt haben. Herr Bodemann ist einer der höchsten deutschen Militärs und für den Operationsplan Deutschland zuständig. Der soll sicherstellen, dass Deutschland in einem möglichen Krieg als Drehscheibe für den Nachschub an die Front funktionieren kann. Mehr Infos darüber findet ihr hier.
Ganz abgesehen von seinen wichtigen Aufgaben ist er ein beeindruckender Mann.

Natürlich haben eure Journalisten ihn auch zu einem Interview entführt, welches ihr in nicht allzu ferner Zeit in einem extra Artikel finden könnt.
22.20 Hauseigene Kegelbahn und Fitnessraum

Was gibt es Schöneres, als spät am Abend zur Kegelbahn zu spazieren und dort alle Techniken von linkshändig bis rückwärts auszuprobieren? Bis uns dann die Füße zum Lauf in den Fitnessraum tragen. Dort rannten wir, bis wir nur noch tot auf dem Boden liegen konnten.

23.50 Tischtennis

Wieder einmal spielten wir Rundlauf, und auch diesmal zog Herr Rüthel uns ab, obwohl er mit seinem Handy als Schläger spielte. Da können wir uns noch was abschauen.
2:06 Attacke auf ein verstreutes Mammut!















Jetzt sind die Monster hinter ihr her! Eine wilde Verfolgungsjagd durch das Kloster beginnt:



Geschafft! Sie reißt sich los. Drückt die Tür ganz fest zu. Sie hat sich in das Zimmer gerettet! Nochmal Glück gehabt!


Doch auf einmal verändert sich das Licht und plötzlich fühlt sie noch eine weitere Präsenz im Raum. Sie ist nicht alleine.


Dann spürt sie schon die kalten Hände um ihrem Hals. Sie versucht sich zu wehren, doch sie spürt wie sie keine Luft mehr bekommt, die Kräfte lassen nach. Und dann atmet sie das letzte Mal in ihrem Leben ein, bevor sie sich auf die Reise aus dem Reich der Lebenden macht.


Falls ihr im
3.26 Gute Nacht!
Auch die letzten Mammuts trotten jetzt in ihre Schlafgemächer und ruhen sich eine kurze Zeit aus, um morgen mit Tatendrang in den letzten Morgen auf Kloster Banz zu starten! Erholt euch gut und bis morgen, wobei eigentlich ja schon später!
Freitag, 30.1. 8.47 Müdigkeits-Skala









11.02, Herr Rüthels Gesundheit muss gerettet werden!

Kaffee ist das Lebenselixier für unsere Lehrer. Doch besonders für einen: im Unterricht sieht man ihn nie ohne seinen Kaffeebecher. Die Mammuts machen sich ernsthaft Sorgen über unseren Herdenführer. Unser Vorschlag: Eine Woche harter Entzug. Allerdings muss auch die Redaktion ihren Part leisten. Habt ihr Ideen, was die Mammuts als Gegenleistung anbieten können? Schreibts in die Kommentare!
12.01 Mittagessen: Es gibt Burger!
Ein letztes Mal Essen in den edlen Räumen. Gute Gespräche mit unserer Dozentin Miriam Zöllich und dann der Abschied. Vielen Dank für alles. Wir haben viel gelernt.


13.13 Wir fahren nach Haus
Tschüss Banz, schön war es hier!

Sogar Theo war pünktlich! Sehr löblich von ihm, kennt man gar nicht so. „Mach und nach kommt der Rest reingetröpfelt.“ Dies ist sprachlich leider nicht korrekt, es müsste „Nach und nach …“ heißen. Bitte schnellstmöglich korrigieren. Vielen Dank!!!
Habe ich das richtig verstanden: das Mammut auf dem Zug ist ein echtes Bild? Von einem real existierenden Oliver gezeichnet? Gefällt mir!
Du hast es erfasst!
In der Tat ^^ das kam von mir
OLLIVVVVERRRRR
Toll, dass dich die Mammuts gleich zum Fan / Follower gemacht haben.
Aber natürlich die sind der Hammer und alle mega mega freundlich! Freut mich eine hilfe gewesen zu sein
Schweinelende – nicht Lände 🙂 sieht aber lecker aus!
Herr Anwalt bester Mann! Nur wegen ihm hat mein Leben einen Sinn!
Ich hätte doch jemandem Tupperschüsseln mitgeben sollen!
Alles andere sieht aber echt nach Arbeit aus!
Angesichts der Zeichenkünste solltet ihr vielleicht ein Fortsetzungs-Comic starten!
Frohes Schaffen noch! 👍
Mega Zeichnungen hahahahha
Wow, die Fotogeschichte ist ja wirklich klasse! Die Schauspieler haben vollen Einsatz gezeigt, Chapeau!
Schauspielkünste wirklich eine 10 von 10 cara Schatz
schickes Outfit von Cara, 17/10
cara ist doch mindestens immer ne 12/10
Kaffee Entzug für Herr Rüthel! Ich möchte unbedingt die Entzugserscheinungen erleben, sie Sucht ist real! Als Gegenleistung soll das Mammut im Bild bitte eine Woche im Unterricht auf Papier arbeiten anstatt auf ihrem iPad.