von Lauris Schwab, Charlotte Rüthel, Tabea Krämer, Klara Mack, Jonah Kretz, Tim Stölzner, Jannik Schüßler, Constantin Mehling und Samuel Hummel
Am Montag sind die 10. Klassen nach Berlin aufgebrochen. Die Erwartungen sind groß, genauso wie die Vorfreude. Ein spannendes Programm wartet auf uns. Und natürlich sind auch wieder die Mammuts der nächsten Generation mit dabei! Lest unser Debüt. Der Artikel wird täglich fortgesetzt.
Montag, 20.7., 7.38 Uhr Es geht los

Wir sitzen sehr müde im Bus und fahren los. Mit 10 Minuten Verspätung. Es sollte nicht die letzte werden.



Da steht es, das würdige Fahrzeug, in dem wir 6 Stunden lang sitzen werden. Selbstbeschäftigung ist angesagt, nur zwischendrin erscheint amüsanter Herr Freudenberger, der uns mit italienischem Akzent nach dem Pizzawunsch für heute Abend fragt und uns mit ostdeutscher Dialekt die nächsten Pausenstopps ankündigt. Zuerst an einer einfachen Raststätte, später an einen gewissen Lokal mit gelbem M, das direkt vor dem Flughafen Leipzig/Halle lag. Auch bei der Ankunft am Zielort Berlin lässt er sich davon nicht abbringen. Nach insgesamt 5 vorbeifahrenden Reisebussen, 20 landwirtschaftlichen Nutzfahrzeugen und 350 Strohballen kommen wir unversehrt an.


Unsere Erwartungen an die Woche in Berlin
Ich wünsche mir von der Berlinfahrt, dass es eine tolle Klassenfahrt wird mit vielen Gemeinschaftserlebnissen, die in Erinnerung bleiben. Ich hoffe auf Euer Interesse an den vielen politischen, kulturellen und historischen Orten und auf besseres Wetter als das aus der Vorhersage!!
Anne Katrin Baum
Für Berlin hoffe ich, dass wir viele schöne Erinnerungen machen werden und, dass wieder etwas Unvergessliches passiert und dass niemand in die Spree springt. Ich wünsche mir nur, dass wir besseres Wetter haben, als der Wetterbericht ankündigt.
Charlotte Rüthel
Ich hoffe auf eine spannende und abwechslungsreiche Woche mit vielen interessanten Sehenswürdigkeiten, wie Oakberry und Bershka. Außerdem freue ich mich darauf, die Stadt gemeinsam zu erkunden und als Klasse noch besser zusammenzuwachsen. Natürlich erwarte ich auch viel Spaß, schöne Erinnerungen und vielleicht die ein oder andere Überraschung. Ich bin gespannt, was uns in Berlin erwartet!
Lauren Scain
16.05 Endlich angekommen
Mit 8 Stunden, also mit einiger Verspätung angekommen, werden die Koffer schnell ausgeräumt, damit wir klassenweise eine kurze Besichtigung der Innenstadt antreten können. Enthalten sind Stopps am Hauptbahnhof (unfreiwillig), dem Bundestag (voll mit Baustellen), Brandenburger Tor (aber der Kaffee nebenan ist überteuert) und Berliner Dom (auch Bauarbeiten).




Pizzaessen unter Säulen


Dann versammelten sich Lehrer und Schüler beinahe fassungslos in der Eingangshalle des alten Museums vor dem Lustgarten, um als erste Menschen weltweit eine umwerfend lange Reihe von vollen Pizzakartons – im Wert von 700 € – zu sehen…



… sensationelle Straßenmusik mit Geige und Loops einbegriffen!
Nachdem wir uns anderthalb Stunden lang in Kleingruppen frei umherbewegen dürfen, kommen wir wieder zur Museumsinsel, um gemeinsam – die Spree entlang und dem ARD-Hauptstadtstudio entgegen – zum Reichstagsgebäude zu gehen.
Lichter an der Spree
Wir genießen am Spreeufer eine Lichtbildprojektion zur Geschichte der bundesdeutschen Verfassung. Private Verkäufer bieten überteuerte Getränke an. Irgendjemand führt aus dem Nichts an dem ,,Leinwand-Gebäude” Bewegungen aus. Vielleicht um die Vorstellung zu unterstützen, vielleicht um sie zu stören oder beides gleichzeitig?


Nach vergleichsweise kurzem Rückweg vorbei am Bundeskanzleramt sowie Ankunft noch vor Mitternacht befindet sich die 10.-Klass-Kolonne größtenteils im Tiefschlaf und freut sich auf das Frühstück morgen. Stay tuned!

Dienstag, 21.7. Der Vormittag gehört der Politik
Unseren Tag starteten wir mit einem Besuch im Deutschen Dom. auf dem Gendarmenmarkt und haben die Parlamentshistorische Ausstellung des Deutschen Bundestages unter dem Titel „Wege – Irrwege – Umwege“ besucht. Es war ungefähr so interessant wie der Titel klingt. Wobei da die Meinungen auseinandergingen. Wir wurden nämlich in drei Gruppen eingeteilt und haben dann einen sehr langen, sehr ermüdend Vortrag über Deutschland in den letzten 100 Jahren gehört (anonymer Schüler) bzw. viele interessante Dinge über die Geschichte und Politik Deutschlands erfahren (anderer anonymer Schüler).
Auf dem Dach des Reichstags
Dann hatten wir 45 Minuten Zeit um zur Bundeskuppel zu laufen und Mittag zu essen.
Als wir oben waren war das Wetter noch super. Von dort aus hatten wir einen beeindruckenden Blick über Berlin. Besonders spannend war es, die Stadt einmal von oben zu sehen. Oben war außer uns auch noch Innenminister Alexander Dobrindt mit bewaffneten Sicherheitsleuten.

Man rechnet in der Reichstagskuppel mit einer guten Aussicht über Berlin, nicht unbedingt damit, Alexander Dobrindt über den Weg zu laufen. Tatsächlich ist uns das Zweitere passiert. Natürlich musste ich die Gelegenheit für ein Foto nutzen, schließlich trifft man nicht jeden Tag einen Bundesminister.
Allerdings konnte der mögliche Nachfolger von Jens Spahn sich aufgrund seiner familiären Begleitung leider nicht mehr Zeit für uns nehmen, schade eigentlich. Gesprächsstoff hätte es mehr als genug gegeben.
Dennoch war es beeindruckend einen Politiker wie Dobrindt in der Kuppel treffen zu dürfen. Hier ist ein kleiner Einschub zu Dienstag. Überraschenderweise hat die Gruppe gar nicht erwähnt, dass wir Alexander Dobrindt getroffen haben. Ich habe ein Selfie mit ihm machen können und wollte jetzt noch einen Einschub schreiben.




Zoo und East Side Gallery
Wegen des guten Wetters haben die Lehrer den Zoo Besuch auf heute Nachmittag gelegt und die Museen auf morgen, aber als wir dann von der Kuppel unten waren, hat es plötzlich angefangen zu regnen. Wir waren dann trotzdem im Zoo.
Dort waren total viele coole Tiere und es hat echt viel Spaß gemacht. Wir haben sogar mehrere Pandas, Löwen und Tiger gesehen. Besonders faszinierend war es, Tiere wie die Giraffen aus nächster Nähe zu beobachten. Manche haben den Besuch von Zoos aus ethischer Sicht abgelehnt, deshalb sind die mit Herrn Lazarus in die East Side Gallery gegangen.
Dann ging es für uns um 6 Uhr nach Hause und um 7 gab’s Abendessen, das nicht so fancy, aber passabel war







Der Club Matrix – für viele das Highlight des Tages
Viele waren dann doch zu müde für die Disco und wollten nicht hin, zu ihrem Unglück ging das aber nicht. Ich würde eher sagen zu ihrem Glück, weil es in der Matrix richtig cool war. Es gab zwei Räume mit Deutschrap und einen anderen mit Pop. Ich war hauptsächlich im Pop-Raum und die Stimmung war mega gut. Alle haben laut mitgesungen und hatten eine gute Zeit, auch wenn ich sagen muss, dass ich den “Gitterkäfig” doch befremdlich fand. So konnten wir gemeinsam feiern und den ereignisreichen Tag ausklingen lassen.
Leider mussten wir um halb 12 leider schon wieder gehen und waren dann und halb 1 wieder in der Jugendherberge und haben uns bettfertig gemacht.
Insgesamt war der Tag zwar sehr vollgepackt, aber auch abwechslungsreich, spannend und voller neuer Eindrücke.



Am interessantesten war der Bundestag aber die der Club (Matrix) war natürlich unschlagbar 😊
Justus Ullmann 10b

Mittwoch, 22.7. Wir teilen uns auf!
Es steht Potsdam mit dem Schloss Sanssouci auf dem Programm, eine andere Gruppe wird das Holocaust-Mahnmal besuchen und ein Teil der Schüler in die Charité gehen.
Nach Potsdam ohne Sorgen

In der Straßenbahn auf dem Weg nach Potsdam: Die meisten sind noch etwas ermüdet von gestern Abend


Wir sind an den Preussischen Schlössern und Gärten angekommen. Jetzt besichtigen wir mit einer geführten Rundtour den Neuen Palais, der sich, wie man auch im ersten Bild erkennen kann, mitten in seiner ersten Hauptsanierung befindet. Der Bau liegt an westlichen Ende des Parks Sansscoussi und ist Friedrich dem Großen als Form von Machtdemonstration gewidmet.
Hier noch ein paar Impressionen vom Inneren des Palastes






Nach dem ganzen Prunk und Gold warten wir hungrig am Potsdamer Charlottenhof auf die Regionalbahn!

Die Charité – ein Krankenhaus voller Geschichte

Das Charité Gelände wird uns genauer vorgestellt und wir gehen näher auf die Zeit im Dritten Reich ein. Damals wurden Menschen ermordet, die der Rassenlehre der Nazis zufolge minderwertig waren oder sie wurden für Menschenexperimente missbraucht.





Bei uns im Charité sind wir inzwischen in einer Ausstellung mit Originalen Krankenbetten, einer eisernen Lunge und einer Krankentrage aus dem ersten Weltkrieg. Jedes Exemplar erzählt eine wahre Geschichte von Opfern und Überlebenden, die mit unterschiedlichen Krankheiten in jenen Betten lagen.
Holocaust-Gedenkstätte

30 Minuten nach den anderen sind dann auch wir aufgebrochen und sind mit der U-Bahn in Richtung Berliner Tor gefahren. Von da ging es dann in Richtung Holocaust-Gedenkstätte.


Die Gedenkstätte besteht aus 2700 Betonquadern und sieht von außen ziemlich klein aus, als wir dann reinliefen, wurde schnell klar, dass wir uns da getäuscht hatten. Wir haben dort auch das anliegende Museum besucht, das die Geschichte der Judenverfolgung sehr ausdrücklich beschrieb. Viele tragische Schicksale wurden vorgestellt.
Als Nächstes ging es in die Ausstellung „Topographie des Terrors“. Auf dem Weg kamen wir am Führungsbunker vorbei, wo man leider nichts außer einer Infotafel vorfinden kann.

Bei der Ausstellung angelangt, wollte die sich keiner wirklich anschauen, da das viele Laufen der letzten Tage ziemlich anstrengend war. Das sorgte dafür, dass die meisten einfach auf einer Bank saßen.
Zurück am Alex – endlich Mittagessen


Wir ernähren uns regionaltypisch und irgendwo hat sich bestimmt auch ein Vitamin versteckt.
Nachdem das Mittagessen abgehakt war, ging es für meine Gruppe hoch hinaus. Europas schnellster Aufzug beförderte uns mit 8,3 m/s. 100 Meter über der Stadt sah es dann so aus:



Der Nachmittag – Endlich mal ins Museum
Wir teilen uns auf, ein Teil geht ins Naturkunde-Museum, ein anderer ins Neue Museum
Das Naturkunde-Museum


Das Brachiosaurus-Skelett trägt sogar einen Weltrekord als höchstes Dinosaurierskelett mit 13,27 m.


Neben den Dinos gab es auch eine Sammlung eingelegter Meeresbewohner, manche gruseligen Aussehens, andere eher süßen Anscheins. Auf jeden Fall sehr eindrucksvoll.



Die Dinosaurier-Ausstellung war sehr interessant, besonders hat mir der Triceratops gefallen und man konnte einiges beim Lesen der Infoschilder lernen. Teilweise war die Stimmung auch etwas bedrückt bei einer Ausstellung über ausgestopfte Tiere, insbesondere als uns eine Mitschülerin über die Geschichte des Eisbärs Knut erzählt hat. Wenn ihr mehr über ihn erfahren wollt, dann klickt hier.
Das neue Museum
Nachdem sich dann alle wieder getroffen haben, ging es für manche ins Neue Museum. Dieses Museum beschäftigte sich hauptsächlich mit der ägyptischen Ausstellungsstücken. Es gab Sarkophage.








… und es noch vieles mehr. Erstaunlich war, wie viel Herr Freudenberger wusste über die Ausstellungsstücke. Besser als jeder Tourguide. Das rundete den Tag gut ab.
Nach der ganzen Kultur – Shopping!
Nach Beendigung des Museumsbesuchs waren wir frei, unsere Aktivitäten selbst zu planen. Ein Großteil der 10. Jahrgangsstufe entschied sich dazu, diese Zeit in der riesigen Mall Alexa am Alexanderplatz zu verbringen.


Es wird Nacht in Berlin, wir spielen weiter


Gute Nacht
Donnerstag, 23.7. Der Tag beginnt im Bunker
Heute war loslaufen um 9:20 angesagt. Um ca. 10 Uhr erreichte die Gruppe “Unterwelten” mit der S-Bahn das Berliner Viertel „Berlin Gesundbrunnen“. Auf dem Weg ließ Herr Keller uns schätzen wie viele Leih E-Scooter es in Berlin gibt. 19000 – Viel weniger was die meisten schätzten.


Über Glasflaschen und deren Einzelteile ging es dann durch das eher dreckige Viertel Berlins in Richtung bunker den wir 6 Minuten später erreichten.
Leider durften wir keine Bilder im Bunker machen aufgrund von Copyright-Rechten. Jedoch war der Bunker den Besuch definitiv wert und die Führung war ziemlich interessant und gleichzeitig unterhaltsam, was man nicht für alle Führungen der Berlinfahrt sagen kann.
Der Bunker für sich war eigentlich nicht als Luftschutzbunker gedacht, sondern eher als Lagerraum. Er wurde erst im 2 Weltkrieg für den Atom und Luftschutz umgerüstet. Gedacht war er für ca. 1160 Personen allerdings wollten am Ende des 2 Weltkrieg bis zu 5x so viele Personen in den Bunker. Keiner von ihnen wusste, das der Bunker mit einer Decke die 0,7m bis 1,0m dick war, keinen Schutz bieten konnte. Eine Bombe hätte einfach die Decke durchbrochen und tausende Menschen getötet. Dieses Ereignis ist nicht eingetreten aufgrund 4 FLAKs (Flugabwehrkanone) die die Britischen und Amerikanischen Bomber großräumig vermieden. Das ist auch der Grund warum der Bunker heute noch existiert.
Ein abschließendes Gruppenfoto gab es natürlich auch.

Das Holocaust-Mahnmal

„Die Wellen da hinten sehen seltsam aus“ (Constantin Mehling). Damit liegt er gar nicht so falsch. Dieses Kunstwerk, das mich an das Labyrinth aus Harry Potter und der Feuerkelch erinnert, ist eine Gedenkstätte: Es ist das Holocaust-Mahnmal. Je weiter man in das Kunstwerk vordringt, desto höher werden die Säulen.
„Ich weiß nicht so ganz was ich erwarten soll.“ (Julius Maiwald)


Auf den ersten Blick wirkt das Kunstwerk recht unspektakulär. Herr Freudenberger erklärt uns jedoch die Bedeutung: Es versucht vielmehr, das Ausmaß und die Emotionen des Holocausts greifbar zu machen. Für Außenstehende ist das wahre Ausmaß der Gewalt sowie die Vielschichtigkeit der Thematik oft nicht vollständig ersichtlich, ähnlich wie die Steinsäulen von außen flacher wirken. Beschäftigt man sich jedoch intensiver mit dem Thema oder ist vielleicht selbst betroffen, wird es verständlicher. Genau das versucht die Gedenkstätte durch die nach innen hin höher werdenden Säulen darzustellen.
„Also ich habe keine großen Erwartungen. Was Herr Freudenberger erzählt hat fand ich schon sehr interessant. Ich bin gespannt auf eigene Eindrücke und und lass mich gerne auf das Mahnmal ein“ (Jonah Kretz)
Und Herr Freudenberger behält recht.
Um ehrlich zu sein, überrascht das Kunstwerk ziemlich: Lässt man sich darauf ein, schafft es es, seine Botschaft an die Besucher zu vermitteln.
Hohenschönhausen, der Stasiknast
Wir treffen uns wieder am Alexanderplatz und brechen nun auf in Richtung Höhenschönhausen

In Hohenschönhausen angekommen starten wir wir mit einem kurzen Film, der uns die gesamte Geschichte der Haftanstalt kurz zusammenfasst.


Leider durften wir keine Bilder von den Zellen machen, konnten uns dafür den Innenhof des Neubaus genauer anschauen. Gegen Ende der Führung spielt das Wetter nicht mehr mit, aber wir sind ja nicht aus Zucker. Wobei da die Meinungen auseinandergehen;-)


Nach der interessanten Führung durch die ehemalige Haftanstalt Hohenschönhausen hatten wir endlich Freizeit. Nun konnte jeder die Zeit bis zum Theaterbesuch so gestalten, wie er wollte.


Viele nutzten die Gelegenheit, vom Hauptbahnhof aus Berlin ein letztes Mal auf eigene Faust zu erkunden oder noch eine Runde shoppen zu gehen. Andere blieben in der Unterkunft, spielten Gesellschaftsspiele oder entspannten sich einfach nach dem bisher ereignisreichen Tag.
Das Abendessen

Mein Abendessen. Eine 4 von 10
Ein Sommernachtstraum im Monbijou-Theater
Nach einem eher schlechterem Abendessen ging es für uns um 19:30 zum Monbijou Theater, wo wir uns das Stück „ Ein Sommernachtstraum“ von William Shakespeare ansehen wollten. Aufgrund wenigen Erwartungen an das Stück war die Stimmung eher lustlos, da viele von uns den letzten Abend in Berlin anders verbringen wollten.


Während der kurzen Wartepause wurden wir aufgrund der vorbeifahrenden Schiffe auf der Spree in Partylaune versetzt. Die Stimmung verbesserte sich ab diesem Punkt stetig.
Nach dem Einlass begann das Stück auf eine ungewöhnliche Weise seinen Lauf zu nehmen. Die ersten zehn Minuten wurden von den meisten als langweilig empfunden, doch mit der Einführung des…


… Puk machte das Stück eine 180 Grad Wendung. Mit Begriffen wie “Karen” wurde das Stück amüsant und lockerte es für die jüngere Generation auf.

Nach dem Stück trafen wir uns wieder vor dem Theater und unterhielten uns über das gesehene Stück. Dabei verwandelte sich die anfängliche Skepsis in Begeisterung.
Anfangs hatte ich keine Erwartungen, allerdings hat es alle Erwartungen übertroffen. Ich würde es an jeden weiterempfehlen
Tim Stölzner
War speziell!
Justus Ullmann
Ganz interessant aber ohne Zusammenhänge. Insgesamt sehr unterhaltsam.
Lukas Joachim
Ich fand den Sommernachtstraum super, weil Puk auch die Rolle des Erzählers spielte und das perfekt in die der Rolle übergegangen ist. Ich fand es auch total toll, wie interaktiv das Theater gestaltet war, also dass die Feen von Zuschauern gemacht wurden, die mussten dann ein Schlaflied singen und tanzen für die Königin der Nacht. Außerdem haben auch die Zuschauer die Wand, danach Bäume und am Ende Leichen gespielt. Die Schauspieler sind genial spontan auf Sachen eingegangen und haben sie einfach eingebracht, ohne aus der Rolle zu kommen. “Helena”, also der Regisseur, hat am Anfang eine witzige Bemerkung über die Partyboote gemacht und es einfach eingesetzt. Puk ist auch öfters darauf eingegangen, wenn Zuschauer auf Toilette gegangen sind oder wieder zurückkamen.
Ich würde es am liebsten morgen nochmal anschauen.
Charlotte Rüthel
Die letzte Nacht in Berlin

Auf dem Heimweg, machte Herr Freudenberger Musik an und die Stimmung war vielleicht sogar die beste auf der ganzen Berlinfahrt

Die letzen Stunden haben die Berlinfahrt 2026 sehr schön abgerundet.
Freitag, 24.7. Es geht nach hause

9:30 Uhr: Abfahrt nach Hause! Die gesamte Woche war kollektiv durch viele Eindrücke und wenig Schlaf geprägt, genau wie eine Klassenfahrt eben sein muss. Deshalb holen die meisten im Bus Schlaf nach.


Selbstverständlich macht Schlafen auch Hunger. Ein Gasthaus zum goldenen M ist zur rechten Zeit am rechten Ort und wird deshalb von 70 hungrigen Schülern beehrt.
Und was denken die Schüler?
Alles in allem war die Fahrt ziemlich gut geplant. Wir wurden von Museen bis hin zu Theatern geleitet und hat das ganze Laufen bezahlt gemacht.
Samuel Hummel
Die Zeit in Berlin war schön. Ich habe viel gelacht und die Zeit genossen. Das Museum der Charité hat mir am besten gefallen und war auf jeden Fall sehr interessant. Auch die Freizeit habe ich erfolgreich im Alexa verbracht. Bis auf das Wetter war auch sonst alles ganz gut. Jetzt muss ich nur noch die Busfahrt überstehen und den ganzen verlorenen Schlaf wieder ausgleichen.
Lauren Scain
Ich war auch schon in Berlin und ich fande es wirklich toll ausser die blöden U-Bahnen
Wow ich freue mich auch schon auf Berlin Fahrt! Gut berichtet von den 10.
wowie sieht voll cool aus (an den meisten orten war ich auch schon) viel spaß euch noch!
es hat an sich spaß gemacht aber wir hatten jeden Tag so viel vor das jeder erschöpft war
Es war zwar viel Programm , aber trotzdem ein unvergessliches Erlebnis