Aktuelles vom 23.03. – 29.03.
Endlich die letzte Woche vor den lang ersehnten Osterferien! Aber das heißt nicht, dass der Schulalltag auch ruhiger wird. Hier erfahrt ihr, was diese Woche alles an unserer Schule passiert.
Sonntag, 22.03. bis Freitag, 27.03. – Skikurs der Gruppe B in Tirol
Diese Woche fährt die Klasse 7a und der Teil der Klasse 7c, der die letzte Woche noch nicht dabei war, auf den Skikurs. Als Begleitpersonen fahren diese Woche mit: Herr Dirsch, Herr Schmitt, Frau Schmitter, Frau Schuldenzucker und Frau Weikert. Es geht auch diese Woche in die Wildschönau in Tirol!
Wir wünschen allen viel Spaß und hoffen, dass alle verletzungsfrei zurück kommen.
Wenn ihr wissen wollt, wie es die anderen Klassen fanden, schaut hier:


Montag, 23.03. – Handballspiel der Mädchenmannschaft
Heute spielt unsere Mädchenschulmannschaft in Lohr beim Regionalentscheid. Wir wünschen euch viel Glück und drücken die Daumen!
Montag, 23.03. – Informationsabend für die neuen 5. Klässler
Am Montag sind zwischen 18:00 und 21:00 Uhr die bisherigen 4. Klässler in der Schule eingeladen und ihnen wird die Möglichkeit gegeben, einen ersten Eindruck von der Schule zu gewinnen. Zu diesem Anlass wird natürlich auch ein kleines Programm geboten, bei dem die Kinder vor allem viel selber ausprobieren können. Wir berichten in einem Live-Blog, seid gespannt!
Wenn ihr wissen wollt, wie es lief, guckt euch unseren Artikel vom letzten Jahr an!
Montag, 23.03. – Freitag, 27.3. – Mottowoche der Q13
Diese Woche ist eine besondere Woche in der Q13. Es ist die letzte reguläre Schulwoche, danach geht es nur noch um die Abivorbereitung. Das ist eine gute Gelegenheit, mal ein bisschen Spaß zu haben. Daher startet diese Woche die traditionelle Mottwoche, d.h. die Schülerinnen und Schüler der Q13 werden sich jeden Tag ein anderes verrücktes Motto ausdenken und sich entsprechend anziehen! Wir freuen uns auf außergewöhnliche Outfits!
Dienstag, 24.03. – Elefanten-Zeichnen-Tag in Deutschland
Dieser Tag ist eine Aktion, die der deutsche Cartoonist Bastian Melnyk 2009 ins Leben gerufen hat. Also ran an Stift und Papier und zeichnet eure Elefanten. Wir finden übrigens, dass Mammuts ja eigentlich auch so etwas wie Elefanten sind. Also haltet euch nicht zurück! Wenn ihr sie uns schickt, veröffentlichen wir sie das nächste Mal im Aktuellen


Mittwoch, 25.03. – Theaterprogramm der Oberstufe – “Dänische Delikatessen”
Am Mittwoch um 20.00 Uhr geht es für alle Interessierten in die Theater Werkstatt zu “Dänische Delikatessen”. Ursprünglich ist das ein Film und es geht um das rückstandsfreie und umweltfreundliche Recyclen von unangenehmen Zeitgenossen in einer dänischen Metzgerei. Nichts für schwache Nerven, aber garantiert lustig. Es gibt aktuell noch Karten, wer Lust hat, meldet euch im Theaterkanal auf Bycs.
Mehr Infos findet ihr hier:
Freitag, 27.3. Osterferien!
Für manche ist es der letzte Schultag, für andere der erste Tag zum Eintritt in das Glück! Genießt die Ferien!
Grüße- und Wünscheecke
Ihr möchtet auch eure besten Freunde, eure Lieblingslehrer oder ganze Klasse grüßen? Ihr wollt jemanden danken oder ihm alles Gute wünschen? Dann schreibt uns (“Mammut Mammut“) oder Herrn Rüthel per ByCS. Alternativ könnt ihr uns auch im Schulhaus ansprechen.


Bilder der Woche
Wenn ihr etwas Schönes seht, etwas Einzigartiges findet oder auch etwas Neues entdeckt und es gerne mit anderen teilen wollt, dann sendet es doch einfach an uns per Bycs-Messenger. Wir nehmen es gerne in unsere Bildergalerie auf und freuen uns über jeden einzelnen Beitrag.






Schickt uns Bilder für die Mammutgalerie!
Lehrerzitat der Woche
“Schule wäre so schön ohne die kleinen, nervigen, dummen Kinder“
~ unbekannt
Nach einer anstrengenden Schulwoche kann man diese Aussage, die uns anonym aus dem Lehrerzimmer zugetragen wurde, auch aus Schülersicht nachvollziehen. Und sind wir ehrlich, liebe Schülerschaft, wer hat nicht auch schonmal gesagt „Schule wäre so schön ohne Noten, Hausaufgaben und – Lehrer“?
Gedicht der Woche
Und wieder einmal hat uns Snah ein Gedicht geschenkt. Vielen Dank!
Zerstört uns die Zeit?
Nicht geschlafen seit 'ner Ewigkeit.
Kaffee am Morgen, literweise,
Retter auf der langen Tagesreise.
Muss schon direkt los,
drum klemm ich das Fahrrad in meinen Schoß.
Angekommen treff ich gleich die Kollegen,
keiner tut mich besonders erregen.
Tausend Gespräche ohne Pause und Scham,
Technik und Texte, der ganze Kram.
Diskussionen, Termine, endlose Stunden,
doch bin ich an das Geld gebunden.
Den ganzen Morgen Arbeit und Leid –
warum hetzt sie so, die Zeit?
Endlich die Erlösung, der Himmel dunkelt schon,
ganz sentimental, welch schlechter Lohn.
Gedanken überrollen, Musik übertönt,
der Tag nur von Kaffee und Blumen gekrönt.
Die Kinder nerven mit dummen Fragen, immer haben sie etwas zu beklagen.
Noch schnell Abendessen, wollte grad duschen,
danach noch ein Theaterstück besuchen. Und schon ist's Nacht,
nichts außer Alltag gemacht.
Hab endlich Zeit für mich, in der Theorie,
doch aufhören zu arbeiten, das kann ich nie
Sie verfolgt uns, bleibt an uns kleben,
lässt uns vergessen den Spaß und das Leben.
Ein ewiger Streit
Sie zerstört uns, die Zeit.
~Snah
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Wer sich hier einträgt, bekommt jeden Sonntag per E-Mail eine kompakte Übersicht mit allen Artikeln der vergangenen Woche.
Gedicht hört sich nach nem Rüthel classic an…
Ist nicht von mir, sondern vom Banksy der Poesie, Snah, alle Lorbeeren (oder was auch immer) auf ihn
Wieso fällt mir plötzlich auf, dass “Snah” rückwärts “Hans” lautet und es vor langer Zeit einen Poeten dieses Vornamens im Lehrerkollegium des GymVhh gab … ist er etwa zurück?
Mottowoche der Q13 nicht vergessen🫣🫠
Danke für den Hinweis, wir haben es aktualisiert.
Ergänzung zum Zitat der Woche: die zehn Kinder, an die hier schulweit gedacht wird, halten wir aber aus 🙂
Ergänzung zur Ergänzung
Ich will ja nicht leugnen, das ich das auch schon mal gedacht habe, aber meistens ist es mit Schülern schon schöner.
Es ist bedauerlich zu sehen, wie das redaktionelle Niveau des ‚Mammut‘ stetig erodiert. Besonders das ‚Gedicht der Woche‘ von Snah ist eine metrische Katastrophe: Wir sehen hier weder einen konsistenten Jambus noch einen Trochäus; das Metrum bricht in fast jeder zweiten Zeile unkontrolliert weg. Ein Gymnasium sollte eigentlich in der Lage sein, Lyrik zu präsentieren, die über das rhythmische Verständnis eines Pausenbrot-Reims hinausgeht.
Ebenso bedenklich ist die pädagogische Außenwirkung: Während man händeringend versucht, beim Informationsabend neue Fünftklässler zu akquirieren, veröffentlicht man im selben Atemzug ein Lehrerzitat, das die Schülerschaft pauschal als ‚dumm‘ diffamiert. Das ist marketingtechnisch ein klassisches Eigentor und zeugt von einer fragwürdigen Kommunikationskultur im Kollegium.
Man kann nur hoffen, dass die anstehenden Ferien nicht nur zur Erholung, sondern auch zur dringenden qualitativen Rekonvaleszenz genutzt werden. Ein Gymnasium, das den Anspruch der Elitenbildung erhebt, sollte sich eine derartige intellektuelle Beliebigkeit in der Außendarstellung schlichtweg nicht leisten können
Die Linien des Lebens sind verschieden,
wie Wege sind und wie der Berge Grenzen.
Was hier wir sind, kann dort ein Gott ergänzen
mit Harmonien und ewigem Lohn und Frieden.
Friedrich Hölderlin
Sei ein bisschen freundlicher, urteile nicht so hart und nimm dich selbst nicht so wichtig. Wir sind alle nicht perfekt.
Hier veröffentlichen Menschen aus unserer Schule – da geht es nicht nur um Vollkommenheit, sondern auch darum, sich etwas zu trauen.
Wenn Rückmeldungen so grundlegend und scharf formuliert sind, überlegen sich viele zweimal, ob sie überhaupt noch etwas zeigen möchten.
Ein bisschen mehr Wohlwollen würde dem Ganzen guttun.
Vielen Dank für Ihren Beistand, lieber Hansjörg Rüthel.
Ich fühle mich der Kritik gegenüber verpflichtet richtigzustellen, dass das unruhige Metrum meines tiefgründigen Gedichtes keinesfalls eine Katastrophe, sondern durchdachte Stilistik ist. Auf diese Weise werden das Chaos und die Eile des Lebens verbildlicht sowie die Aufforderung unterstützt, sich aus der Routine zu befreien und anders zu handeln. Das käme einem als interpretierender Leser vielleicht in den Sinn, bewegte man sich auf gymnasialem Anforderungsniveau. Davon abgesehen bin ich für Kritik selbstverständlich jederzeit offen, als Pausenbrot-Reimer lasse ich mich allerdings nicht degradieren.
Gerne verfasst meine Feder bis nach den Ferien ein weiteres Gedicht auf noch höherem Niveau. Sind Sie, lieber Hansjörg Rüthel, daran interessiert?
gerne
Lieber Hansjörg Rüthel, leider ist mir anhand Ihrer prägnanten Antwort nicht unmissverständlich ersichtlich, ob Sie sich auf ein weiteres Gedicht oder auf den geleisteten Beistand beziehen? Vielleicht könnten Sie diese Thematik nochmals präzisieren, vielen Dank.
gerne auf beides 😉
Verehrte schlechte Meinung vom Kollegium,
ich biete Ihnen eine Wette an: wenn das Gymnasium Veitshöchheim, das angeblich “händeringend” nach Fünftklässern sucht, im Herbst vier Eingangsklassen hat, outen Sie sich. Wenn es drei sein sollten, oute ich mich. Hr. Rüthel ist Schiedsrichter.
Boah, könnt ihr mal aufhören mit den ständigen Kritiken an der Schülerzeitung, deren Schreibstil, den Überschriften und dem ganzen anderen Kram? Wie Herr Rüthel schon gesagt hat, sind das auch nur Menschen und es ist langsam echt nicht mehr auszuhalten, so destruktive Kommentare zu lesen (, die sich so stark ähneln, dass man den Eindruck bekommt, es ist eine Person)!
es kann NICHT so deep sein gng😭🙏
Ragebait vom feinsten 💀
“Qualitative Rekonvaleszenz”? Bin ich der einzige, der das Gefühl hat, dass hier jemand Buntlack gesoffen hat?
Ich bin nicht erschüttert über Mammut, wohl aber die inhaltliche Qualität mancher Kommentare – mit Verlaub: Fremdwörter zu benutzen macht einen Kommentar nicht weniger unverschämt, nur vielleicht etwas pseudogebildeter…
Egal, was hier getrunken wurde: bitte vor erneuter Einnahme verdünnen – hier sind alle (!) ferienreif und vielleicht auch entsprechend dünnhäutig.