Mammut - Schülerzeitung Gymnasium Veitshoechheim
  • Aktuelles
  • Schule
  • Kultur
  • Kreatives
  • Welt
  • Sport
Home/Schule/11e, wie geht’s Euch am GymVhh 2026?
Schule

11e, wie geht’s Euch am GymVhh 2026?

2. Februar 2026 11 Mins Read
778 Views
7 Comments

Alle Jahre bekommen wir viele neue Schüler, die meisten davon sind klein, gehen in die 5. Klasse und kommen aus den Grundschulen der Umgebung. Aber eine Gruppe Schüler steigt gleich ganz weit oben ein. Wie geht’s ihnen bei uns?

In Bayern gibt es die Möglichkeit, mit einer guten Mittleren Reife ans Gymnasium zu wechseln und dort das Abitur zu machen. Nicht jedes Gymnasium bietet diese Möglichkeit, aber unseres. Und so bekommen wir alle Jahre nicht nur drei 5. Klassen, sondern auch eine neue 11., die 11e. “E” wie Einführungs-, manche sagen auch Extraklasse.

Für die Schüler ist das kein kleiner Schritt. Sie kommen aus allen möglichen Schulen der Umgebung: der Mittelschule in Veitshöchheim oder der Realschule in Höchberg oder der Montessorischule in Zell oder auch reinen Mädchenschulen wie der Maria-Ward-Schule in Würzburg. Jede Schule ist anders und alle Schüler bringen unterschiedliche Voraussetzungen mit. Da heißt es flexibel sein, mutig sein und sich auf Neues einlassen.

Heute findet der Vorstellungsabend statt, an dem sich interessierte Jugendliche unsere Schule anschauen. Das ist eine gute Gelegenheit, um einmal aktuelle Schüler der 11e zu fragen, wie sie sich bisher hier eingelebt haben. So haben sie geantwortet:

Celina

Ich finde es schön, ein Teil der Klasse zu sein.

Die Einführungsklasse des Gymnasium Veitshöchheim zu besuchen, war für mich nach meinem Realschulabschluss die richtige Entscheidung. Zunächst konnte ich mir nicht vorstellen, dass wirklich auf den Wissensstand aller Schülerinnen und Schüler von den verschiedensten Schulen Rücksicht genommen wird. Doch dies war bzw. ist hier der Fall. In den Fächern werden nicht nur neue Themen gelernt, sondern bei Bedarf wird auch viel bereits durchgenommener Stoff wiederholt und noch einmal
ausführlich erklärt. Die Lehrer gehen auf jeden einzelnen Schüler ein und nehmen sich immer Zeit, uns auf den gleichen Wissensstand zu bringen, wie die anderen 11. Klassen, die schon immer an einem Gymnasium gewesen sind.

Unsere Klassenlehrer sind die ersten Monate über immer wieder auf uns eingegangen, um eine gute und vertrauensvolle Klassengemeinschaft zu bilden. Ich finde es schön ein Teil der Klasse zu sein.

Abel

Ich will mein Abitur hier schaffen!

Am Anfang war alles anderes neue Schule, neue Klasse, neue Lehrer und neue Umgebung. Ich dachte, ich werde überhaupt nicht klarkommen, aber es war nicht so schlimm wie gedacht. Meine Klasse ist super und alle sind nett und freundlich. Die Lehrern sind sehr nett. Sie unterschützen uns sehr viel. Manche Fächer sind am Anfang bisschen schwierig wie Physik und Biologie, aber in Laufe der Zeit kommt man klar. Auch die Schulaufgaben und kleine Leistungsnachweise war schwierig, aber langsam bin ich in den Flow gekommen. Außerdem muss man eine neue Fremdsprache lernen, ich habe Spanisch gewählt und das ist interessant und leicht. Meiner bisherigen Erfahrung zufolge bin ich zufrieden und will mein Abitur hier schaffen.

Andrei

Lernen ist gut möglich, vorausgesetzt, man möchte es selbst.

Ich bin von der Jakob-Stoll-Realschule auf das Gymnasium Veitshöchheim gewechselt. Die Schule ist insgesamt sehr gut. Besonders gut finde ich, dass Schülerinnen und Schüler aus Ländern wie Tansania und Chile hierherkommen, mit denen ich bis heute Kontakt habe. Außerdem gibt es eine große Auswahl an Wahlfächern und Austauschprogrammen. Auch die technische Ausstattung der Schule ist deutlich besser als an meiner alten Schule.
Die Lehrer sind sehr motiviert, weshalb Lernen gut möglich ist, vorausgesetzt man möchte es selbst. Trotzdem ist das Niveau am Gymnasium höher als an der Realschule. Man muss sich auf jeden Fall mehr anstrengen, um gute Noten zu erreichen. Einfach „freestylen“ und trotzdem gute Leistungen bekommen, wie es früher möglich war, funktioniert hier nicht mehr.
Der größte Unterschied zur Realschule ist, dass sich die Schülerinnen und Schüler an die Regeln halten und deutlich weniger Unsinn machen. Das macht es zwar manchmal etwas langweiliger, aber man gewöhnt sich daran und merkt, dass dadurch ein besseres Lernumfeld entsteht.
Insgesamt war es eine gute Entscheidung, auf diese Schule zu wechseln.

Timon

Man kommt gut mit, wenn man seine Hausaufgaben macht.

Ich habe lange überlegt, ob Ich den Schritt auf das Gymnasium wagen soll. Jetzt nach einem halben Jahr weiß ich, dass Ich mich richtig entschieden habe. Man merkt auf jeden Fall, dass es schwieriger ist als auf der Realschule, trotzdem kommt man gut mit, vor allem wenn man seine Hausaufgaben macht und sich auf die Schulaufgaben vorbereitet. Außerdem gefällt mir das Schulgebäude sehr, da es sehr modern eingerichtet ist. Die meisten Lehrer sind nett und man kommt mit allen gut klar.

Cumhur

Neue Schule, neues Lernen, neue Leute

Die Anfänge waren sehr schwer. Ich kam von der Mittelschule, war einen ganz anderen Unterricht gewohnt und wurde plötzlich mehrere Stunden in der Woche mit Fächern konfrontiert, mit denen ich davor nur wenig in Kontakt getreten bin. Da ich ,,nur” auf einer Mittelschule war, hatte ich zu Beginn Angst, dass alle besser als ich sind, alles können, ich währenddessen nicht mitkäme und untergehen würde, aber das genaue Gegenteil davon war der Fall.

Die Lehrer sind immer sehr verständnisvoll gewesen und haben mit uns die wichtigsten Themen, vor allem die, die für die Oberstufe relevant sind, noch einmal aufgegriffen und somit alle auf einen mehr oder weniger einheitlichen Wissensstand gebracht. So wurde also die zu Beginn überwältigende Anzahl der Schulfächer zur Normalität und mittlerweile komme ich im Unterricht ganz gut zurecht, bis auf ein paar kleine Wissenslücken hier und da, die sich aber meist schnell schließen lassen.

Der Unterricht ist sehr modern; in jedem Raum ein fettes Smartboard, alle Schüler sind mit iPads bewaffnet und wir bekommen die Arbeitsblätter und Einträge online zur Verfügung gestellt. Ein weiterer Punkt, der mir anfangs Sorgen bereitet hat, sind die Schulaufgaben, da sie auch eine große Umgewöhnung sind. So wurde plötzlich nicht nur stumpfes Auswendiglernen gefordert, sondern das war die Voraussetzung; der Schwerpunkt liegt auf dem Verständnis sowie der Anwendung der Themen. Ich finde, dass das Lernen dadurch viel spaßiger wurde und man sich sehr gut fühlt, wenn man ein Thema verstanden hat und sich dadurch die guten Noten erarbeitet, anstatt irgendeinen Schwachsinn aufs Blatt zu spucken, ohne darüber nachzudenken, was dahinter steckt. Mit den Aufgabenstellungen und Anforderungen musste ich anfangs auch noch kämpfen, aber es ist mittlerweile besser geworden und ich weiß größtenteils, was zu tun ist.

Die anderen Schüler sind immer nett und respektvoll und man wird auch nirgendwo ausgeschlossen. Ich bin von dem modernen Schulhaus und der vielen Fachräume für die einzelnen Kurse sehr begeistert und es fühlt sich dadurch auch noch schöner an, diese Schule besuchen zu dürfen. Neben der Schule gibt es auch viele Angebote von den Lehrern, mit denen man zusätzlich seinen Alltag schmücken kann. Egal ob man musikalisch, sportlich, kreativ oder literarisch interessiert ist.

Amelie

Ein Ort, an dem man sich entfalten kann

Der Wechsel von der Realschule aufs Gymnasium ist eine große Entscheidung. Insgesamt kann ich aber sagen, dass es keine allzu große Hürde ist. Natürlich muss man im Unterricht aufpassen, mitarbeiten und auch lernen, aber man wird dabei sehr von den Lehrkraften unterstützt.
Die Lehrer haben Verständnis dafür, wenn man bestimmte Themenbereiche auf der Realschule noch nicht behandelt hat, und gehen darauf ein, so dass jeder gut folgen kann. Im Großen und Ganzen habe ich mich in der Schule und in der Klasse schnell wohlgefühlt, was auch an der guten Organisation der Schule liegt.
Durch das große Vielfalt an Angeboten ist die Schule nicht nur ein Ort zum Lernen, sondern auch ein Ort, an dem man sich frei entfalten kann. Ich bereue meine Entscheidung auf jeden Fall nicht und bin froh, auf dieser Schule sein zu dürfen.

Bastian

Einfach im Unterricht aufpassen, reicht nicht mehr.

Nach einem halben Jahr hier am Gymnasium kann ich sagen, dass es die richtige Entscheidung war, hierher zu kommen. Am Anfang war es eine sehr große Umstellung, da ich auf der Realschule nichts machen musste, um gute Noten zu haben. Hier ist das anders, einfach im Unterricht aufpassen, reicht nicht mehr. Auch wenn es mir am Anfang schwergefallen ist, wird einem hier viel Zeit gelassen, um sich einzufinden. Die Lehrer sind sehr nett und sehr geduldig. Auch wenn man manchmal vielleicht an seiner Entscheidung zweifelt, war es richtig

Stimmen der 11e im letzten Jahr

Wenn Ihr wissen wollt, wie die Schüler im letzten Jahr geantwortet haben, könnt ihr das auch hier nochmal nachlesen. (Veröffentlicht am 4. Februar 2025)

Adriana

Es wird viel Wert auf Gemeinschaft gelegt.

Meine neue Schule hat mich von Anfang an positiv überrascht. Die Atmosphäre ist herzlich und sowohl Lehrer als auch Schüler begegnen einem mit Offenheit und Hilfsbereitschaft. Besonders gefällt mir, wie abwechslungsreich und praxisnah der Unterricht gestaltet ist – das motiviert und macht das Lernen viel interessanter. Auch die modernen Räumlichkeiten und die gute Organisation tragen dazu bei, dass ich mich hier schnell eingelebt habe. Es wird viel Wert auf Gemeinschaft gelegt, was sich in zahlreichen Projekten und Aktivitäten zeigt. Insgesamt bin ich sehr froh über meinen Wechsel und freue mich auf die kommenden Jahre hier an der Schule.

Die Lehrer sind sehr hilfsbereit und unterstützen, wo sie können.

Für mich war es definitiv die richtige Entscheidung, auf diese Schule zu kommen. Natürlich gibt es viel zu tun, aber wenn man dranbleibt und zuverlässig arbeitet, zahlt sich das am Ende aus. Es ist nicht immer leicht, aber mit einem klaren Ziel vor Augen kann man die Herausforderungen bewältigen. Die Lehrer sind sehr hilfsbereit und unterstützen, wo sie können. Außerdem sind die Themen im Unterricht wirklich interessant, was das Lernen umso ,,leichter“ macht. Auch die Mitschüler sind super lieb, was das Ganze noch angenehmer macht. Insgesamt bin ich froh, diesen Weg gewählt zu haben.

Jacky

Man merkt schon einen Unterschied von den Anforderungen her.

Insgesamt war es eine gute Entscheidung an diese Schule zu gehen. Anfangs war es ein bisschen schwer sich einzufinden, weil man es halt gar nicht gewohnt ist, man kennt keine Lehrer, man weiß auch nicht wie sie unterrichten usw. Mittlerweile hat man da schon gut durchgeblickt und jetzt ist es eigentlich echt angenehm. Der Stoff ist auch nicht viel schwerer geworden, aber man merkt schon einen Unterschied von den Anforderungen her, was aber zu erwarten war. Die meisten Lehrer wiederholen auch nochmal alles, was man braucht bzw. machen kurze Wiederholungen vor einem neuen Thema, das finde ich sehr hilfreich und richtig gut! Alles in allem war es für mich persönlich eine sehr gute Entscheidung.

Isabella

Eine Umstellung, aber mit viel Unterstützung

Der Wechsel ans Gymnasium bringt natürlich eine Umstellung mit sich. Die Unterrichtsführung ist zum Teil völlig anders als an der Realschule, dennoch hatte ich das Gefühl, dass wir viel Unterstützung bekommen, um uns an das neue System zu gewöhnen. Klar, hat man in der E-Klasse mehr Unterrichtsstunden, als die andern Elften, aber wir sollen ja auch alles nachholen können, was wir vom Unterrichtsstoff noch nicht gelernt haben. Auch an die Fragestellungen, bei denen nun plötzlich nicht nur auswendig Gelerntes, sondern auch Anwendungsaufgaben gefragt haben, konnte ich mich schnell gewöhnen.

Für die Schüler der Oberstufe gibt es mehrere Rückzugsorte, wo eigenständig gearbeitet oder einfach mal eine Freistunde verbracht werden kann. Dort fällt das Arbeiten manchmal leichter als im Klassenzimmer.

Salma

Es gibt viele moderne Lernmittel.

Meine neue Schule gefällt mir gut. Die Lehrer sind nett und der Unterricht ist interessant. Es gibt viele moderne Lernmittel, was das Lernen erleichtert. Allerdings ist der Stoff anspruchsvoll und es gibt viele Hausaufgaben. Man muss sich gut organisieren und viel selbständig lernen. Trotzdem finde ich es spannend, weil ich viel Neues lerne. Die Mitschüler sind freundlich und die Atmosphäre in der Klasse ist angenehm. Auch wenn es manchmal anstrengend ist, macht es Spaß. Insgesamt bin ich zufrieden.

Emma

Das Schulhaus hat zu meiner Entscheidung beigetragen.

Also ein Grund, warum ich mich für das Gymnasium Veitshöchheim entschieden habe ist, dass ich von einer Freundin, aus der ehemaligen E-Klasse, viele positive Erfahrungen und Eindrücke erhalten habe. Ein weiterer Grund ist, dass das Schulhaus einen Teil dazu beigetragen hat, warum ich mich letztendlich dafür entschieden habe. Am Vorstellungsabend wurden wir damals durch das Schulhaus geführt und so konnte ich bereits einen Blick in die verschiedenen Räume und auf die Ausstattung werfen. Außerdem gefällt mir das Lernatelier sehr gut, weil man dort (meistens) in Ruhe seine Hausaufgaben oder Ähnliches erledigen kann. Die Lehrer sind alle nett und bereiten uns gut auf die Oberstufe vor.

Am Anfang war es ein bisschen holprig mit dem „neuen“ Lernstil etc. klarzukommen, vor allem da wir alle von anderen Schulen sind, aber das hat sich mit der Zeit gelegt. Es braucht eben seine Zeit sich umzugewöhnen und locker zu werden 🙂

Ein Nachteil, den ich „selbst zu verantworten habe “ ist eben, dass ich einen langen Schulweg auf mich nehme … 1h hin und 1h wieder zurück.  Und ich finde, dass in den Toiletten mehr Seifen- und Papiertuchspender sein müssten  Einen Wunsch den ich vielleicht noch hätte wäre, dass man die 11e mit den anderen 11ten Klassen „mehr vertraut macht“, also dass man mehr Zeit miteinander verbringt, durch Aktionen (wie damals in Spanisch, dass man einfach mal ein paar Schulstunden zusammen verbringt) und dann so die anderen Schüler besser kennenlernt.

Constantin

Bessere Möglichkeiten mit dem Abitur

Ans Gymnasium Veitshöchheim zu gehen war die richtige Entscheidung, weil ich noch nicht wusste, was ich machen will nach der Realschule und ich sowieso bessere Möglichkeiten mit dem Abitur habe. Die Lehrer sind alle sehr nett und haben kein Problem auch mal eine Stunde zu wiederholen und sind für Fragen offen. Das Schulhaus ist relativ klein im Gegensatz zu meiner vorherigen Schule findet man sich gut zurecht. Es gibt viele Angebote, um auch seine Freistunde zu verbringen und gut zu nutzen, wie z.B. ein Lernatelier mit Büchern und gemütlichen Möglichkeiten, um sich hinzusetzen und zu lernen oder Hausaufgaben zu machen. Noch gibt es also nichts auszusetzen und es ist eine sehr schöne Schule.

Maren

Der Unterricht zielt auf das Verständnis und nicht auf das Auswendiglernen ab.

Ich bin mit meiner Entscheidung, auf das Gymnasium zu gehen, sehr zufrieden. Mir gefällt etwa die Art und Weise wie der Unterricht an unserer Schule gehalten wird. Damit meine ich, dass Arbeitsmaterialien gut gewählt sind und Sachverhalte mit einer für das Verständnis notwendigen Tiefe erklärt werden. Außerdem zielt der Unterricht auf das Verständnis und nicht auf das Auswendiglernen ab. Das finde ich sehr gut. Allgemein hat die Zusammenarbeit einen hohen Stellenwert, was sich durch das gemeinsame Bearbeiten von Arbeitsaufträgen zeigt. Ich persönlich finde das super, weil man so die Möglichkeit hat, sich mit Mitschülern auszutauschen, welche sich bereits Gedanken zu jenem Thema gemacht haben. Die Fachräume sind modern und vielseitig ausgestattet, so wird in Chemie beispielsweise regelmäßig experimentiert. Dadurch wird das Gelernte verdeutlicht und es bringt natürlich auch Spaß und Abwechslung in den Schulalltag.

19 - 0

Thank You For Your Vote!

Sorry You have Already Voted!

Share Article

7 Comments

  1. Anonym sagt:
    4. Februar 2025 um 10:15 Uhr

    vallah ihr werdet noch bereuen

    6
    11
    Antworten
  2. kritischer Hase sagt:
    4. Februar 2025 um 11:24 Uhr

    Also ich persönlich, habe ja etwas gegen das Konzept. Viele sehen das als ein „ich weiß nicht was ich nach meinem Realschulabschluss machen soll“. Das kann so nicht sein. Es sollte an Bedingungen wie einen Test gebunden sein. Es gibt von Jahrgang zu Jahrgang immer wieder Leute, die das Konzept Missbrauchen und erscheinen als freiwillig ansehen (und wenn dann nur high erscheinen). Das sind Leute, die dem Arbeitsmarkt fehlen und die eh schon begrenzten Mittel des Staates verschwenden. LG der kritische Hase

    9
    9
    Antworten
    1. KritischerBlickAufBeideSeiten sagt:
      7. Februar 2025 um 9:07 Uhr

      Es gibt nicht nur zu Sylvester den “Spätzünder”, also Leute, die erst nach einer gewissen Zeit ahnen oder wissen, was sie mit sich und ihrem Leben anfangen sollen.
      Ich halte es wohl für möglich, dass manche die Möglichkeit ergreifen, 2-3 Jahre gepflegt abzuhängen, weil es bei uns im Schulhaus so schön warm ist und automatisch gelüftet wird – das tun aber einige Jugendliche, die seit der 5. Klasse bei uns sind, allerdings auch. Doch gleichzeitig entdecken Leute hier ihr Potential und entwickeln sich.
      Von daher bin ich sehr froh, dass es dieses Konzept gibt.

      6
      2
      Antworten
  3. Joe sagt:
    5. Februar 2025 um 16:58 Uhr

    Servus, ihr habt das Gymmie wohl noch nicht komplett erlebt… wartet mal ab bis ihr in den Abitur Vor Prüfungen rum hängt, dann […]
    Lg. Joe Camel

    0
    4
    Antworten
  4. Hanan Kahlil sagt:
    30. Januar 2026 um 15:55 Uhr

    Mag die schule nicht vallah

    0
    6
    Antworten
  5. Nicht aus der 11e sagt:
    2. Februar 2026 um 18:24 Uhr

    Ich mag die 11e dieses Jahr! Ihr seid toll 😊

    4
    0
    Antworten
  6. Anton Bauer gym vhh sagt:
    2. Februar 2026 um 18:41 Uhr

    Anton Bauer gar nicht gelistet im Artikel 😖

    3
    0
    Antworten

Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Alle Kommentare werden vor Veröffentlichung geprüft. Sie erscheinen daher zeitverzögert.

Weitere beliebte Beiträge

Kultur

Zwischen Erinnerung und Sonne

30. April 2026
Welt

America’s Great Disruption – Lässt Trump keinen Stein auf dem anderen?

28. April 2026
Welt

🔊Markus Hünemörder im Gespräch- Warum wir den Kontakt in die USA nicht abreißen lassen sollten

28. April 2026
Schule

Das Eichhörnchen und die Walnuss – Auch ein großer Baum fängt klein an!

27. April 2026
Mammut - Schülerzeitung Gymnasium Veitshoechheim

Kategorien

Aktuelles
Kreatives
Kultur
Schule
Sport
Welt

Wir

  • Über uns
  • Kontakt
  • Impressum
  • Datenschutz
  • Aktuelles
  • Schule
  • Sport
  • Kultur
  • Kreatives
  • Welt