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War das Julia und Romeo?

27. Januar 2026 9 Mins Read
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10 Comments

von Julia Lange

Wir waren im Mainfrankentheater. Auf dem Programm stand das berühmteste Theaterstück der Welt aus der Feder von William Shakespeare. Aber war das eigentlich Romeo und Julia, was wir gesehen haben? In der stark umstrittenen Inszenierung des Klassikers wurden einige Änderungen vorgenommen. Am wichtigsten: Die Rollen von Romeo und Julia wurden vertauscht.

Die Handlung

Die tragische Liebesgeschichte nimmt ihren Anfang auf einem Maskenfest in Verona. Dort begegnen sich zufällig zwei junge Menschen und verlieben sich augenblicklich: Julia aus dem Hause Capulet und Romeo aus der verfeindeten Familie Montague. Was als leidenschaftliche Zuneigung beginnt, steht jedoch von Anfang an unter einem schlechten Stern, denn zwischen ihren Familien herrscht ein tief verwurzelter Hass. Gegen alle Vernunft und trotz der ausweglosen Situation entscheiden sich Romeo und Julia für ihre Liebe und schließen heimlich die Ehe. Doch die unversöhnliche Feindschaft der Familien eskaliert weiter und zieht schließlich beide Liebenden in den Untergang.

Bis heute fasziniert das Stück, weil es eine zeitlose Frage stellt: Ist die Kraft der Liebe stark genug, um Hass, Gewalt und festgefahrene Grenzen zu überwinden?

Bild von Nik Schölzel

Die Konzeption des Regisseurs Ronny Jakubaschk

Die Texte der beiden Figuren wurden vertauscht, um ihre Rollen neu zu lesen. Julia wird als selbstbestimmter, freier und aktiver Charakter gezeigt, Romeo dagegen eher als ein schüchterner, abhängiger Sohn eines dominanten Vaters. Ziel ist es, gewohnte Erwartungen aufzubrechen und die Macht- und Geschlechterverhältnisse neu zu bewerten, da Julia im Original trotz ihrer Stärke kaum echte Handlungsmöglichkeiten hat.

So steht es im Programmheft des Mainfrankentheaters. Aber wie ist es bei den Zuschauern angekommen? Lest hier vier unterschiedliche Stimmen zu dieser neuen Inszenierung.

Bild von Nik Schölzel

Ein gut funktionierender Geschlechtertausch

– Eric Rosada, Q12

Ich saß letzten Sonntagnachmittag statt brav zu Hause etwas für die Schule zu lernen im Mainfrankentheater und sah mir eine Vorstellung des Drama-Klassikers schlechthin Romeo und Julia an. Obwohl in diesem Fall Julia und Romeo eher passt, denn bei dieser Interpretation des Werkes wurde ein meiner Meinung nach gut funktionierender Geschlechtertausch vorgenommen, der durchgehend intuitiv wirkte und kaum irritierte. Dies bedeutet allerdings auch, dass es nicht wirklich ein Einfluss auf den Verlauf der Handlung nimmt.

Eine gleichgeschlechtliche Besetzung wäre interessanter

Da hätte, denke ich, beispielsweise eine gleichgeschlechtliche Besetzung der Hauptcharaktere deutlich interessanter sein können. Zudem würde so zum Beispiel das Motiv der verbotene Liebe noch greifbarer und aktueller werden. Die Aufmachung mit Kostüm und Bühnenbild, die an eine Mischung aus Atzen-Ästhetik und britischer Tradition erinnert, ließ auf eine Modernisierung schließen. Ebenso der brillante Chor, der vor der Pause und zum Schluss mit modernen Balladen anstimmte, sowie Romeo, der Julia von seinem Balkon aus etwas schief mit neumodischem Deutschpop besang. Doch es wirkt so, als würden die Änderungen nur an der Oberfläche kratzen.

Zudem empfand ich es als schwierig, den Überzeugungen und Motivationen der Figuren zu folgen, was möglicherweise der im Vergleich zu „originalgetreueren“ Adaptionen kürzeren Spieldauer oder meinem akuten Schlafmangel zu schulden war.

Starke Schauspieler

Die Schauspieler*innen lieferten jedoch allesamt sehr gute, wenn auch teils etwas derbe Leistungen ab, mir persönlich hat Julia besonders gut gefallen. Auch den Einbezug des gesamten Saales inklusive Treppen und Catwalks empfand ich als eine sehr schöne und abwechslungsreiche Idee.

Emotional berührend

Insgesamt fand ich das Stück durchaus amüsierend, und das Ende hat mich trotz der bekannten Handlung emotional berührt. Insgesamt finde ich die Inszenierung recht ordentlich, wünschte mir allerdings, dass die Modernisierung etwas tiefgreifender gewesen wäre und die Handlung insgesamt etwas gradliniger verlaufen würde. Zudem hätte ich auf das Schneechaos, das sich am Abend dieser Vorstellung zusammenbraute und mich eine Stunde auf meinen Bus warten ließ, gut verzichten können.

Das Stück hat seinen Charme verloren

-Isabella Haas, Q12

Ich habe leider die Einführung in das Theaterstück verpasst, in der berichtet wurde, dass in der folgenden Interpretation die Rollen von Romeo und Julia getauscht werden. Da ich den genauen Verlauf der Geschichte nicht kannte, war ich bis zur ersten Hälfte sehr verwirrt, weil ich mich gefragt habe, wann Julia eigentlich auf dem berühmt berüchtigten Balkon auftauchen wird.

Alle waren “drüber”

Außerdem waren die Personen alle sehr aufgedreht und “drüber”, was die Rollen sehr ins Lächerliche gezogen hat. Die Dialoge waren zudem sehr zweideutig gestaltet und die Atmosphäre war sehr anstrengend. Auch die Kostüme waren manchmal “seltsam”, so würde ich das nennen. Am besten haben mir die Gesangseinlagen gefallen, das Bühnenbild, das wieder den alten Charme hergestellt hat. Auch gut fand ich, dass die Schauspieler den ganzen Raum genutzt haben.

Neuinterpretion? Gerne, aber nur wenn sie funktioniert

Als Person, die dieses Stück zum ersten Mal gesehen hat, hat mir das Stück eher schlecht gefallen, da ich mit einer modernen Interpretation konfrontiert wurde und ich es einfach anders erwartet hatte. Die Idee einer Neuinterpretation finde ich prinzipiell nicht schlecht, wenn es funktioniert. Privat habe ich das Musical “Romeo & Julia” besucht und dort ist es dem Ensemble sehr gut gelungen, ein alternatives Ende für Julia darzustellen, also auch eine Neuinterpretation des Theaterstücks.

Eine große Enttäuschung

Alles in allem muss ich leider sagen, dass mich der Besuch im Theater sehr enttäuscht hat, da durch die Anpassung des Stücks an die Moderne das Stück seinen Charme für mich verloren hat.

Bild von Nik Schölzel

Statt Tragik – permanent aufgedrehte Teenager

-Luka Kabel, Q12

Die Interpretation von Romeo und Julia des Mainfrankentheaters spielt mit einer teilweisen Neuinterpretation des Stückes beim gleichzeitigen Versuch, den historischen Charme beizubehalten. Dabei zeigt sich der Bezug zum Original vor allem im Bühnenbild, das von einem imposanten Burgturm dominiert wird, den teils italienisch angehauchten, farbenfrohen Kostümen und der älteren Sprache.

Die Mischung aus Tradition und Moderne wirkt albern

Jedoch beginnt schon bei den beiden letzteren die Vermischung mit dem Modernen. Besonders die männlichen Figuren erhalten hier Frisuren, die in Form und Farbe teils dem Punk teils den anstehenden Faschingsfeiern zuzuordnen sind, sowie Kostüme die die Eleganz des Adels links liegen lassen und fast schon dadaistisch anmuten, kurzum albern.

Die Bühnensprache führt diese Zeitsprünge dann noch weiter, indem moderner Slang Schlag auf Schlag der Poesie Shakespeares folgt und sogar durch eine in Teilen gerappte Deutsch-Popnummer ergänzt wird. Leider misslingt hier die Synthese, da für die meisten Wechsel keine Anhaltspunkte in den Charakteren zu finden sind und die einzige explizite Erklärung das Auftreten von wahrsagerischen Träumen bei Julia und Mercutio ist, den Kontext sucht man vergebens.

Beim weiteren Verfolgen des Stücks zeigt sich dann schnell, dass im Grunde alle Elemente des Stücks unter diesem Symptom der missratenen zeitlichen Vermischung leiden. Dabei wird man zwar immer wieder überrascht von Zukunftsausblicken, wie der Verwendung von modernen Pistolen, Kopfhörern oder Tattooutensilen, jedoch nicht angenehm.

Das Hauptproblem – Die Figuren fallen auseinander

Wenn das Ganze jedoch nun von einem detailliert ausgearbeiteten, emotionalen Identitätskonflikt getragen werden würde, wie es beim Original der Fall ist, wären all diese Farbkleckser leicht zu übersehen. Jedoch stellt sich hier das Hauptthema der Interpretation als Hauptproblem heraus. Während Romeo in seiner naiven, zärtlichen Rolle einen amüsanten neuen Anstrich erfährt, wenn man ignoriert, dass seine kindlichen Gedankengänge für einen 17 jährigen doch wenig nachvollziehbar sind, fällt Julia vollkommen auseinander. Sie übernimmt letztendlich die gesamte Handlung Romeos aus der Vorlage, ersetzt jedoch den vielschichtigen Charakter, der sich und andere sowohl in animalischen Raufereien aufmischt als auch zurückgezogen, poetisch seine Schmerzen und Sehnsüchte beklagt, durch eine permanent aufgedrehte Teenagerin, die die Trauer und Tragik ihres Kummers mehrheitlich in wie durch psychedelische Substanzen verursacht wirkende Panikattacken verarbeitet. Sie erscheint dadurch nicht nur flach, sondern in Schlüsselmomenten, wie der ersten Begegnung mit Romeo, in der sie beim Anblick seines Schattens vorgibt, auf einmal wahnsinnig erregt zu sein, auch völlig unplausibel.

Die Zusammenhänge gehen verloren

Leider schaffen Anne, die Amme und Mercutio in ihrer Funktion die Handlung zusammenzufassen und auch vorauszudeuten alleine durch ihr teils abgehackte und sogar unverständliche Sprache der Verwirrung keine Abhilfe. Es ist schon sehr beeindruckend, wie unzusammenhängend die Handlungstränge letztendlich doch wirken durch die Kombination dieser Verfehlungen und auch das Weglassen mancher essenzieller Überleitungen.

Die Schauspieler überzeugen alleine – können das Ganze aber nicht retten

Die schauspielerische Leistung ist das Einzige, was in der Gesamtheit überzeugen kann. Trotz der vielen inhaltlichen Schwierigkeiten, schaffen es die Darsteller hier immer wieder Energie, Entsetzen und Belustigung in das Publikum hineinzubringen, insbesondere durch den gekonnten Einsatz verschiedener Spielebenen, wie dem Spiel in den Rängen und dem persönlichen Repertoire der Besetzung. Einzig die bis zu minutenlangen Einlagen der Montague-Truppe, in denen sie unter anrüchigen Anspielungen übereinander herfallen, um ihren jugendlichen Wahnsinn zu präsentieren, schienen unpassend.

So wird dann der Gesamteindruck noch mehr verstärkt, dass hier einige Ideen zur Neuauflage zunächst an ein Whiteboard geschrieben wurden und dann ohne Ausschmückungen in die Endversion eingearbeitet wurden. Man betritt das Theater mit großen Erwartungen und verlässt es verwirrt, enttäuscht und ein bisschen beschämt.

Interessiert sich das Mainfrankentheater nicht für Shakespeare?

-Hansjörg Rüthel

“All the great dramas are about letters that arrive too late.” (George Bernard Shaw zugeschrieben)

Ich bin kein Fan des Stücks. Hätten Romeo und Julia ein Handy gehabt, lebten sie immer noch (und hätten viel Zeit, ihre übereilte Eheschließung zu bereuen.)
Aber abgesehen davon gibt es in Shakespeares Werk viele grundsätzliche Konflikte und existenzielle Fragen.

Die großen Fragen

Darf das Glück des Einzelnen den politischen Verhältnissen geopfert werden. Was schuldet der Mensch, der liebt, seinen Eltern, seiner Sippe? Wann gehört er sich selbst ganz? Darf man sich mit seinem Gefühl gegen die Familie, die Tradition, die Staatsräson stellen? Und ändert sich etwas an der Frage, wenn die Hauptfiguren zwei halbe Kinder sind, die glauben, ohne einander nicht mehr sein zu können?

Und was macht das Mainfrankentheater daraus?

Einen läppischen Klamauk.

Julia ist Romeo und Romeo ist Julia, Mercutio ist pansexuell und befummelt die ganze Zeit irgendjemand und alles zusammen ist getränkt von einer bemühten Lustigkeit, dass einem die Tränen kommen, aber nicht vor Lachen.

Julia, die Romeo ist, sagt dann Dinge wie „jaha, okeee“ und Romeo, der Julia ist, „Aber nicht ghosten.“ Julia, die Romeo spielt, läuft die ganze Zeit mit einer dermaßen quietschigen Überdrehtheit auf der Bühne herum, dass man immer wieder mal Angst hat, dass ihre bunte Ballonhose platzt. Zur Konzeption des Romeo, der im güldenen Haar Julia gibt, mag ich aus Höflichkeit nichts sagen außer „Warum“?

Offenkundig interessieren sich die Macher dieser Inszenierung nicht für Shakespeares Themen. Stattdessen wollen sie lieber anprangern (oh, wie avantgardistisch!), dass in einem Werk des vor 149663 Tagen verstorbenen Autors traditionelle Geschlechterrollen vorherrschen.

Unmotivierte Handlung, unplausible Charaktere

Aber nicht einmal das funktioniert angesichts des durchgängigen Geschreis auf der Bühne (im wörtlichen und übertragenen Sinn). Es gibt kaum mal einen ruhigen oder nachdenklichen Moment. Niemand kann so im Brecht’schen Sinn zurücktreten und das Geschehen rational beurteilen. Die Handlung wird völlig unmotiviert und unplausibel.

Das entscheidende Problem ist aber noch ein anderes. Weder die überspannte Julia noch Rehlein Romeo bieten irgendeine Möglichkeit zur Identifikation oder sind in ihrem Auftreten und Handeln auch nur nachvollziehbar. Sie sind lächerlich statt tragisch. Ganz generell fragt man sich, wenn Jugendliche im Theater dargestellt werden, warum die immer entweder hoffnungslos naiv oder grenzenlos aufgedreht sein müssen. So sind die in echt gar nicht …

Misslungene Konzeption, aber starke Schauspieler und Chor

Als Pater Lorenzo kurz vor der Pause statt die beiden zu trauen, ihnen ein “R+J” eintätowiert, kann man immerhin die Augen vor dem Elend schließen. Das Ganze wird als Stummfilm auf das gelungene Bühnenbild projiziert und ein Chor tritt auf. Der war neben der trotz allem zu würdigenden schauspielerischen Leistung bis dahin das beste an der Veranstaltung. Über den Teil nach der Pause kann ich nichts mehr sagen …

Warum solche Klassiker?

Angesichts dieser traurigen Inszenierung frage ich mich, ob es irgendeine verpflichtende Klassikerquote im Theater gibt, die unbedingt erfüllt werden muss. Besser man ließe es. Und das meine ich noch nicht mal aus Respekt vor dem lang verstorbenen Autor, sondern vor dem Publikum.

Wenn man so gar keine Lust hat, sich auf die alten Stücke und ihre Themen einzulassen, wäre es dann für alle Beteiligten nicht besser, man spielte einfach neue?

Bild von Nik Schölzel

Was meint Ihr? Wenn ihr im Theater wart, schreibt eure Meinung in die Kommentare!

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10 Comments

  1. Melvin „C.P.“ Schnur sagt:
    27. Januar 2026 um 13:49 Uhr

    Obwohl ich leider – oder sogar vielleicht zum glück – nicht dabei war, fande ich ihre Kritik verständlich und gründlich.
    Ein bisschen fies, aber ich war ehrlich ein wenig froh als Mercutio erschossen wurde 😅. Einen Daumen nach oben meinerseits für diesen tollen Artikel! ✌️

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    Antworten
  2. William Shakespeare sagt:
    27. Januar 2026 um 13:56 Uhr

    Ich will sehen, wie das Mainfrankentheater brennt.

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    Antworten
    1. Deutlicher Diplomatischer Respektforderer sagt:
      28. Januar 2026 um 10:55 Uhr

      Hallo William, ich kann deine durchaus berechtigte Kritik am Mainfrankentheater und dessen Inszenierung des, meiner Meinung nach überragenden, von dir geschriebenen Stücks, vollständig nachvollziehen. Dennoch frage ich mich, ob das Abbrennen🔥 des Theaters die einzig richtige Lösung ist. Vielleicht solltest du es, falls möglich, vorher auf dem diplomatischen Weg des gegenseitigen Respekts versuchen.🦾
      Gewalt ist niemals eine Lösung‼️

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      Antworten
  3. 197cm Theatergänger (Feminist) sagt:
    28. Januar 2026 um 7:31 Uhr

    Nach der Rezession von Herr Rüthel kann ich mich glücklich schätzen Krank gewesen zu sein.👎 für das Mainfrankentheater

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    Antworten
    1. Bravourös beurteilender Beurteiler sagt:
      28. Januar 2026 um 10:29 Uhr

      Danke für deine treffende Beurteilung. Sehr toll, dass du dich als Feminist hier äußerst! 1,97m ist schon sehr groß, wäre ich auch gerne!😍

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      Antworten
  4. Flurfunk sagt:
    28. Januar 2026 um 11:00 Uhr

    Ein Video davon, wie Hr. Rüthel in der Pause “on fire” war, wäre auch witzig gewesen 😉

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    Antworten
  5. 12.klässler sagt:
    28. Januar 2026 um 16:48 Uhr

    Also ich war auch im Theater dabei und muss sagen, es war echt voll gut. Verstehe nicht, warum man das so schlecht reden muss, war halt mal was anderes als das klassische Theater aber wirklich sehr lustig und humorvoll gemacht!

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    Antworten
    1. Brutus Patagonius sagt:
      28. Januar 2026 um 17:51 Uhr

      Hölle nein.

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      Antworten
    2. Klaßika sagt:
      28. Januar 2026 um 20:08 Uhr

      Du darfst es voll gut finden, andere fanden es voll schlecht und sagen das. Das is alles

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      Antworten
  6. Rectus Abdominis sagt:
    29. Januar 2026 um 6:56 Uhr

    Muss ich mir mal anschauen…

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    Antworten

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