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Aktuelles vom 08.03. bis 15.03.

8. März 2026 5 Mins Read
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16 Comments

Grüße- und Wünscheecke

Ihr möchtet auch eure besten Freunde, eure Lieblingslehrer oder ganze Klassen grüßen? Ihr wollt jemanden danken oder ihm alles Gute wünschen? Dann schreibt uns (“Mammut Mammut”) oder Herrn Rüthel per ByCS. Alternativ könnt ihr uns auch im Schulhaus ansprechen. 😉

Auch Lesehund Einstein wünscht den Lesescouts für ihre kommenden Einsätze viel Freude

Sonntag, 08.03. — Wahltag für die Gemeinden und Landkreise

Heute wird gewählt und entschieden, wer im Gemeinde- und Kreistag zukünftig Verantwortung übernimmt vor Ort. Auch die Bürgermeister und der Landrat werden gewählt. Wünschen wir allen Weisheit bei der Wahl und allen Gewählten viel Glück und Geschick in ihrem neuen Amt.

Sonntag, 08.03. — Weltfrauentag

Seit 1911 gibt es den Weltfrauentag. An diesem wird auf Frauenrechte und die Gleichstellung der Geschlechter in der Gesellschaft aufmerksam gemacht. Außerdem werden durch diesen Tag die bisherigen Errungenschaften der Frauenbewegung gewürdigt, aber auch immer noch bestehende Diskriminierungen thematisiert und ein Appell nach mehr Einsatz für diesen Zweck geäußert.

Montag, 09.03. bis Mittwoch, 11.03 — Streitschlichterseminar

Die Streitschlichter helfen an unserem Gymnasium dabei Konflikte zu klären, wobei sie besonders in letzter Zeit einige Male gebraucht wurden. Um in solchen kritischen Lagen noch besser aushelfen zu können, besuchen diese Schüler von Montag bis Mittwoch ein Seminar.

Mittwoch, 11.03. — Theater Schweinfurt: Der zerbrochene Krug

Die Oberstufe fährt zu “Der zerbrochene Krug”, ein Stück, welches im Theater der Stadt Schweinfurt aufgeführt wird. Wir sind diesmal mit 85 Personen unterwegs, wahrscheinlich auch, weil das Werk für die kommenden Jahre Abiturthema ist. Obwohl es in Schweinfurt stattfindet, wird es vom Landestheater Württemberg-Hohenzollern inszeniert.

Das Theater selbst beschreibt es so:
“Dorfrichter Adam hält einen Prozess ab. Es geht dabei um die sexuelle Belästigung von Eve, der Tochter einer Dorfbewohnerin, und das Zerbrechen eines Krugs bei der Flucht des Täters. Schnell wird deutlich, dass Adam selbst schuldig ist und alles versucht, um eine falsche Spur zu legen. Der Richter sitzt also über sich selbst zu Gericht. Das ist für die Zuschauerinnen und Zuschauer von vornherein klar. Somit bezieht das Stück seinen Reiz nicht aus dem Ausgang, sondern aus dem Gang der Handlung. Man kennt zwar den Täter, will aber wissen, auf welche Weise er sich selbst verrät und erfreut sich am Scharfsinn, mit dem er überführt wird.“

Donnerstag, 12.03. — Kammerkonzert 19.00 Uhr

Am kommenden Donnerstag heißt es wieder: Bühne frei für unser jährliches Kammerkonzert in der Aula!
Schüler und Schülerinnen aus verschiedenen Jahrgangsstufen zeigen ihr Können – solo oder in kleinen Ensembles – und spielen Musik aus den verschiedensten Epochen und Stilrichtungen.

Freut euch auf einen abwechslungsreichen Abend voller Musik und toller Beiträge unserer jungen Musiker, die sich mit viel Einsatz vorbereitet haben.

Bilder der Woche

Habt ihr euch vielleicht einmal gedacht: “Die Bilder im Aktuellen sind ganz ok, aber eigentlich habe ich da eins, dass ich besser finde.”? Wenn ja, dann wird euch unser Angebot freuen.

Da die Mammut-Redaktion nur aus relativ wenigen Schülern besteht, müssen wir leider damit leben, dass wir nicht all die vielen schönen Dinge um uns herum erfassen können. Deshalb ist uns die Idee gekommen, euch, den Lesern die Möglichkeit zu geben, selbst mitzumachen.

Schickt uns Bilder für die Mammutgalerie!

Wenn ihr etwas Schönes seht, etwas Einzigartiges findet oder auch etwas Neues entdeckt und es gerne mit anderen teilen wollt, dann sendet es doch einfach an uns per Bycs-Messenger. Wir nehmen es gerne in unsere Bildergalerie auf und freuen uns über jeden einzelnen Beitrag.

Marienfestung bei Nacht
Würzburg am Samstag – die Stadt brummt vor Menschen
kontrastvolle Schönheit
Blühende Gänseblümchen
Blühende Mischtschenko-Blausterne
Ein Spaziergang im Wald …

Lehrerzitat der Woche

“Jemand von euch hat das Internet kaputt gemacht.” – Herr Rüthel

Auch letzte Woche hatte das Internet mal wieder Feierabend. Dabei ist Internet zu haben doch eigentlich vollkommen überflüssig, besonders wenn die Hälfte der gesamten Schule davon abhängt! Und wer ist Schuld daran, dass es ausfällt? Kann es vielleicht sein, dass da jemand im Computerraum am Bitcoin-Minen ist?! Oder hat irgendein böser Schüler den Stecker gezogen? Herr Rüthel weiß es!

Gedicht der Woche

Die Amseln haben Sonne getrunken,
Aus allen Gärten strahlen die Lieder,
In allen Herzen nisten die Amseln,
Und alle Herzen werden zu Gärten
Und blühen wieder.

Nun wachsen der Erde die großen Flügel
Und allen Träumen neues Gefieder,
Alle Menschen werden wie Vögel
Und bauen Nester im Blauen.

Nun sprechen die Bäume in grünem Gedränge
Und rauschen Gesänge zur hohen Sonne,
In allen Seelen badet die Sonne,
Alle Wasser stehen in Flammen,
Frühling bringt Wasser und Feuer
Liebend zusammen.

von Max Dauthendey

https://wuerzburgwiki.de/w/index.php?curid=42594

Der Dichter und Maler Max Dauthendey wurde 1867 in Würzburg geboren, ursprünglich kam die Familie aus St. Petersburg. Sein Vater war einer der ersten Fotographen Würzburgs. Seine Schulzeit war unglücklich, er ging auf das heutige Wirsberg Gymnasium und suchte schon in jungen Jahren die Freiheit. Als er 13 war riss er aus und wurde erst in Aschaffenburg wieder eingefangen und zurückgebracht. Als er erwachsen war, führte ein außergewöhnlich abenteuerliches Leben und reiste durch viele Teile der Welt – unter anderem nach Italien, Mexiko, Java und China. Diese Reisen lieferten ihm ständig neue Eindrücke, die er in seinen farbenreichen, oft exotischen Erzählungen und Gedichten verarbeitete.

Sein Leben nahm schließlich ein dramatisches Ende: Während einer Reise nach Ostasien brach der Erste Weltkrieg aus, sodass er nicht mehr nach Deutschland zurückkehren konnte. Er blieb in Java gestrandet und starb dort 1918.

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16 Comments

  1. Gedicht ist scheisse sagt:
    8. März 2026 um 21:00 Uhr

    Also was ist das denn. Wie können denn Amseln Sonne trinken? Ich bin ich ein Mensch und nichtmal ich kann das. Also das Gedicht ist halt schon, naja: schlecht. Wie wäre es mit einer neuen Kategorie: “Kommentar der Woche”, anstelle von “Gedicht der Woche”. Wer liest sich das denn durch?

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    1. Hansjörg Rüthel Hansjörg Rüthel sagt:
      9. März 2026 um 5:47 Uhr

      Du hast natürlich völlig recht. Amseln trinken keine Sonne, höchstens Wasser und Lieder strahlen nicht, sondern klingen. Amseln nisten auch nicht in Herzen, sondern in Büschen, und Herzen wiederum sind ja keine Gärten, sondern einfach Muskeln, die Blut durch den Körper pumpen. Blumen blühen, aber doch keine Herzen.
      Wenn du dich aber auf die bildliche Sprache einlässt , dann verrät sie dir etwas über die Welt und das Leben, das du sonst nicht verstehst.
      Die Amseln sind die Singvögel, deren Gesang gerade jetzt im März besonders laut und schön klingt. Jetzt bezaubern sie uns mit ihrem Gesang und künden in den Gärten vom Frühling und von der Sonne und der Herrlichkeit der Liebe und dem Aufbruch neuen Lebens.
      Und wenn wir es zulassen, lassen wir uns davon anstecken, dann werden unsere Herzen selbst zu den Gärten und wir tönen mit. Dann wachsen uns Flügel. Wir lösen uns aus dem Alltagstrott und wir schwingen uns auf aus dem Leben voller Routinen, Zwänge und Notwendigkeiten – zur Liebe und zum lebendigen Leben.
      Dass wir das nicht vergessen und dafür sogar Worte finden, dafür brauchen wir Gedichte.

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    2. Hansjörg Rüthel Hansjörg Rüthel sagt:
      9. März 2026 um 6:02 Uhr

      PS Um deine Anregung aber aufzugreifen, man kann ja das eine tun und das andere nicht lassen. Wie stellst du dir das mit dem Kommentar vor? Gib uns mal ein paar Hinweise.

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    3. Gedichte sind keine Biologiebücher sagt:
      9. März 2026 um 6:26 Uhr

      Sie haben völlig recht: Amseln trinken keine Sonne.
      Aber Gedichte sind auch keine Biologiebücher und das Leben keine Naturwissenschaft.

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      1. Theodor Boveri sagt:
        10. März 2026 um 14:43 Uhr

        Wenn eines den Naturwissenschaften zugrunde liegt, dann das Leben.

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  2. James sagt:
    8. März 2026 um 21:03 Uhr

    Ohne jetzt jemanden persönlich angreifen zu wollen, aber ich glaube niemand interessiert sich für das “Gedicht der Woche”, es ist zu viel Text für zu wenig interessanten Inhalt. Ich glaube niemand hat sich das jemals ernsthaft durchgelesen.

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    1. Jones sagt:
      9. März 2026 um 5:33 Uhr

      doch ich

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      1. Jim sagt:
        9. März 2026 um 6:53 Uhr

        ich nich

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        1. Jane sagt:
          9. März 2026 um 21:32 Uhr

          ich schon

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          Antworten
  3. KKKLLLJJJ sagt:
    8. März 2026 um 21:31 Uhr

    Sehr geehrte Redaktion der Mammut Schülerzeitung. Sind Sie sicher, dass dies Gänseblümchen sind? Herzliche Grüße

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    Antworten
    1. Hansjörg Rüthel Hansjörg Rüthel sagt:
      9. März 2026 um 5:53 Uhr

      Danke für die Nachfrage, aber ja, das ist ein sogenanntes “Gefülltes Gänseblümchen” (Bellis perennis) auch Tausendschön genannt.

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      Antworten
  4. Anonym sagt:
    8. März 2026 um 22:19 Uhr

    freue mich ja sehr über den Artikel zum Weltfrauentag, der uns nach dem Desaster des Weltmännertags versprochen wurde.

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    1. Elisabeth K. sagt:
      9. März 2026 um 8:08 Uhr

      Ich mich auch! Etwas verspätet, aber immer noch aktuell. Allerdings kannst du keine Hassparade über Männer erwarten, das hätte mir persönlich zu wenig Stil

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      1. Anonym sagt:
        11. März 2026 um 19:47 Uhr

        Sich mit Fakten auseinander zu setzen hat nichts mit Männerhass zutun. Am Inhalt des Weltfrauentags vorbei zu reden und sich stattdessen auf einen “Geschlechterkampf” zu beziehen entspricht einfach nicht der angemessenen Auseinandersetzung mit diesem historisch wichtigen Tag. Ich verstehe, dass du dich angegriffen fühlst, weil dein Bruder nicht gerade für seinen Artikel gelobt wurde. Trotzdem ist Kritik an seiner Position keine Gotteslästerung. Ich hätte eigentlich auch gedacht, dass Herr Rüthel – der Nummer 1 Verfechter von Fakten – das anerkennt. Ich wünsche dir in deinem weiteren Lebensweg alles gute, mögest du deine Positionen zum Feminismus vielleicht noch einmal überdenken, er hat dir viel geschenkt, auch wenn uns das heute vielleicht nicht mehr so klar ist.

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        1. Hansjörg Rüthel Hansjörg Rüthel sagt:
          12. März 2026 um 2:26 Uhr

          Erstmal danke für den insgesamt wohlwollenden Post.
          Ich glaube nicht, dass ich Fakten oder ihre Bedeutung irgendwo in Frage gestellt habe.
          Eigentlich äußere ich mich (außerhalb der Gedichtthematik;) immer nur, wenn ich den Eindruck habe, dass die Mammutautoren auf eine Weise angegangen werden, die ich für unpassend im Rahmen einer Schülerzeitung halte. Wenn ich das nicht täte, fürchte ich, dass sich niemand mehr in der Zeitung zu kontroversen Themen äußern wird. Das ist jetzt schon nicht einfach. Vergleiche die Kontroverse zum Thema Anonymität beim Frauentagsartikel. Viele haben Bedenken, selbst zu (teilweise völlig trivialen) Sachverhalten mit ihrem Namen zu stehen. Anders als die Kommentatoren stehen unsere Autoren aber mit ihrem Namen in der Öffentlichkeit und müssen auch mit der Unsicherheit umgehen, dass Ihnen Lehrer oder Mitschüler Ihre Ansichten übelnehmen, vielleicht sogar ohne dass sie das auch nur wissen. Diese Art von Asymmetrie empört mich und lässt mich mitunter heftig reagieren.
          Ich finde es auch nicht richtig, von anderen eine bestimmte Sicht auf die oder Darstellung der Dinge einzufordern. Das Mammut ist eine Mitmachseite. Jeder darf hier seine Sicht präsentieren, das gilt aber eben auch in alle Richtungen.
          Mit allem anderen gehe ich völlig d’accord.

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  5. Justus von Liebig sagt:
    10. März 2026 um 14:57 Uhr

    Bei dem Ki-generierten Bild blutet mein Chemikerherz.

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    Antworten

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