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Veitshöchheim wählt den Gemeinderat – Wir stellen die Kandidaten vor!

3. März 2026 9 Mins Read
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1 Comment

Titelbild erstellt mit ChatGPT

von Elisabeth Knorr

Am 8. März ist Kommunalwahl in Veitshöchheim. Einige von euch dürfen bereits wählen und alle anderen sollten trotzdem das Gefühl haben, dass sie diese Wahl etwas anginge. Denn wenn unsere Schule einen Anbau, neue Klassenzimmer, Whiteboards oder ein Lernatelier bekommt, wird das nicht der Bundestag, sondern der Kreistag beschließen. Das Geisbergbad oder die Bücherei am Bahnhof werden dagegen von der Gemeinde Veitshöchheim finanziert.

Wie wird gewählt?

Das Besondere bei der Kommunalwahl ist, dass man sich “seinen eigenen Gemeinderat oder Kreistag” zusammenstellen kann. Man kann nicht nur wie bei der Bundes/- oder Landtagswahl Parteien, sondern auch einzelne Personen ankreuzen. Dabei kann jede Person maximal 3 Stimmen erhalten. Wenn man vielen Leuten auf einer Liste 2-3 Stimmen gibt, nennt sich das Kumulieren. Wählt man viele Personen aus verschiedenen Listen und stellt somit seine persönliche Liste auf, ist das Panaschieren. Man kann allerdings auch eine ganze Liste ankreuzen, dann erhält jeder Kandidat auf der Liste eine Stimme, bis alle Stimmen aufgebraucht sind. Auch eine Liste anzukreuzen und zusätzlich Personen auszuwählen ist möglich, sowie Personen auf der ausgewählten Liste zu streichen. Falls mehr Stimmen vergeben als vorhanden sind, ist der Stimmzettel ungültig.

Weitere Infos findet ihr hier.

Stimmzettelmuster vor dem Lernatelier

Originalstimmzettel könnt ihr euch an der Glaswand vom Lernatelier ansehen. Da könnt ihr nachvollziehen, wie die Wahlzettel für Veitshöchheim und den Landkreis Würzburg tatsächlich aussehen. Es sind auch alle Namen darauf, bestimmt kennt ihr den ein oder anderen!

Kandidaten in Veitshöchheim stellen sich vor

Kommunalpolitik geht uns alle etwas an! Damit ihr auch mal einen Eindruck davon habt, was das für Menschen sind, die sich in Veitshöchheim zur Wahl stellen, haben wir für euch nachgefragt. Alle Gruppierungen und Parteien, die in Veitshöchheim antreten, haben uns eine Person aus ihrer Kandidatenliste vermittelt, die sich, ihre Motivation und ihre Ziele für Veitshöchheim vorstellt.

Als Bürgermeister kandidiert nur der bisherige Amtsinhaber Jürgen Götz. Also steht er allein auf dem Wahlzettel. Aber man kann selbst noch Namen darauf schreiben, falls man jemand anderen lieber möchte.

Nun folgen die Statements der Kandidierenden der CSU, GRÜNE, SPD und UWG (Unabhängige Wähler Gemeinschaft) gesammelt.

Julian Schiller, CSU

Ich bin 24 Jahre alt und arbeite als Sozialpädagoge auf dem St. Markushof der Caritas Don Bosco gGmbH in Gadheim. Seit Anfang des vergangenen Jahres engagiere ich mich politisch als Ortsvorsitzender der Jungen Union Veitshöchheim. Außerdem bin ich Vorstandsmitglied der CSU Würzburg-Land und kandidiere bei der Kommunalwahl am 8. März 2026 für den Gemeinderat in Veitshöchheim sowie für den Kreistag Würzburg-Land. Mir ist es besonders wichtig, dass junge Menschen in Veitshöchheim gehört werden und bei Entscheidungen in der Gemeinde mitreden können.

Was begeistert Sie an der Arbeit im Gemeinderat?

Meine Motivation für die Arbeit im Gemeinderat ist es, Veitshöchheim gemeinsam weiterzuentwickeln und dabei die Interessen aller Generationen im Blick zu behalten. Als Sozialpädagoge erlebe ich täglich, wie wichtig bezahlbarer Wohnraum, verlässliche Strukturen und echte Teilhabe sind – besonders für junge Menschen. Ich möchte mich für eine starke lokale Wirtschaft einsetzen, die Ausbildungs- und Arbeitsplätze vor Ort schafft und jungen Menschen Perspektiven bietet. Darüber hinaus möchte ich mich für ein starkes Miteinander, lebendige Vereine, gute Freizeitangebote und eine moderne, bürgernahe Verwaltung einsetzen.

Digitalisierung soll den Alltag erleichtern, nicht komplizierter machen. Gleichzeitig sind mir solide Finanzen, Umwelt- und Naturschutz sowie sichere und lebenswerte Räume wichtig, damit Veitshöchheim auch in Zukunft ein Ort bleibt, an dem man gerne lebt.

Meine Vision für die Zukunft in Veitshöchheim

Das Bild zeigt meine Vision eines lebendigen, nachhaltigen und gemeinschaftlichen Veitshöchheims. Im Mittelpunkt stehen der Main als Begegnungsraum, sichere Wege für Fußgänger und Radfahrer sowie grüne Uferflächen, die zum Verweilen einladen. Moderne Gebäude mit Solaranlagen symbolisieren nachhaltiges Bauen, bezahlbaren Wohnraum und eine innovative lokale Wirtschaft. Kleine Betriebe, Handwerk und Dienstleister sind bewusst in das Ortsbild integriert und bieten Ausbildungs- und Arbeitsplätze für junge Menschen vor Ort. Menschen aller Generationen nutzen Freizeit-, Kultur- und Sportangebote und begegnen
sich im öffentlichen Raum. Digitale und moderne Verwaltungsgebäude symbolisieren eine bürgernahe, effiziente Gemeinde mit kurzen Wegen. Gleichzeitig bleiben Natur, Landschaft und Ortsbild erhalten. Das Bild verbindet Tradition und Fortschritt und zeigt Veitshöchheim als Ort, an dem Gemeinschaft gelebt wird, Umwelt geschützt wird und Lebensqualität für Jung und Alt im Mittelpunkt steht.

Christopher Seidel, Bündnis 90 DIE GRÜNEN

Hi, ich bin Christopher (34) und kandidiere für einen Sitz im Gemeinderat Veitshöchheim. Nach Studium und Arbeit in Deutschland, den Niederlanden und Luxemburg habe ich für meine Familie und mich in Veitshöchheim meine Heimat gefunden. Mein bisheriger Lebensweg hat mir die Erfahrung mitgegeben, dass, egal wie unterschiedlich die Menschen sind, sich doch immer eine gemeinsame Idee von Zukunft findet.

Was begeistert Sie an der Arbeit im Gemeinderat?

Mir scheint, die öffentliche Debatte eher von Polarisierung und der Abgrenzung durch Feindbilder geprägt. Auch Klima- und Naturschutz werden immer mehr aus der Debatte verdrängt, ohne die eine ökologisch und sozial gerechte Zukunft weiter in die Ferne rückt. Je mehr sich also heute für eine ergebnisoffene, transparente Debatte einsetzen und Klima- und Naturschutz konsequent mitdenken, desto besser. So können neue, gemeinsame Ideen entstehen. Ich sehe hier die Kommunen als Keimzellen gemeinsam getragener Ideen hin zu nachhaltiger Veränderung. Im Kleinen können sich Lösungen an den Lebensrealitäten dort lebender Menschen entlang entwickeln. Nirgendwo ist der Weg sich selbst mit eigenen Ideen und Vorstellungen einzubringen so kurz. Das motiviert mich, mich für kommunale Politik zu engagieren.

Meine Vision für die Zukunft in Veitshöchheim

Veitshöchheim sieht in einer nicht allzu fernen Zukunft auf den ersten Blick nicht allzu verschieden aus zu heute. Es ist mittlerweile etwas weitergewachsen und der Ortskern ist belebter, auch außerhalb der Urlaubszeit. Trotzdem herrscht gemütliches Treiben, ohne zu große Unruhe, da nur Fahrradfahrer, Fußgänger und Busse sich aneinander vorbei schlängeln. Der öffentliche Raum lädt zum Verweilen ein dank der kühlenden Bäume und gemeinsamer gestalteter Lieblingsorte. Besonders an den heißesten Tagen freut sich jeder über die öffentlichen Trinkwasserspender, die seit einer Weile überall zu finden sind. Veitshöchheim wäre ein Ort an dem sich Jung wie Alt begegnet und austauscht. So entstehen weiter ganz natürlich kreative Lösungen für immer neue Herausforderungen. Dabei spielt das Bewahren von Erreichtem eine ebenso wichtige Rolle wie der Einzug unverzichtbarer Veränderungen. So wäre der Anblick Veitshöchheims zwar noch vertraut, aber allerorts wären regenerativer Energiequellen und Speicher zu finden, auf die man stolz ist da Teil einer eigenen Bürgerenergie.

Anna Kress, SPD

Mein Name ist Anna Kreß, ich bin 31 Jahre alt und in Veitshöchheim aufgewachsen und zur Schule gegangen. Nach dem Abitur studierte ich Politik- und Verwaltungswissenschaften in Konstanz und sammelte Auslandserfahrungen in Südamerika und England. 2017 kehrte ich schließlich in meine Heimat zurück, studierte Bauingenieurwesen und übernahm unseren Familienbetrieb „Kress-Bau“ mit 35 Mitarbeitenden.

Was begeistert Sie an der Arbeit im Gemeinderat?

Veitshöchheim ist meine Heimat. Die zahlreichen Vereine, Freizeitangebote, das Miteinander und besonders die Schulen haben mich geprägt und mir früh gezeigt, wie viel Freude es macht, sich einzubringen und das eigene Umfeld mitzugestalten – ob im Chor, als Jahrgangsstufensprecherin, in der Theatergruppe oder als Betreuerin auf dem Abenteuerspielplatz. Deshalb möchte ich mich im Gemeinderat dafür einsetzen, dass Veitshöchheim auch für kommende Generationen ein lebenswerter und inspirierender Ort bleibt.

Im Gemeinderat werden Entscheidungen getroffen, die unseren Alltag direkt betreffen. Ein großer Teil davon dreht sich um Flächenentwicklung, Bau und Infrastruktur – also um Schul- und Radwege, Sport- und Freizeitanlagen, Wohnraum, Straßen oder das Kanalsystem. Gerade bei diesen wirtschaftlich und ökologisch weitreichenden Themen ist Fachwissen entscheidend. Hier möchte ich meinen beruflichen Hintergrund gezielt einbringen.

Besonders am Herzen liegt mir die junge Generation. Als Ausbilderin erlebe ich täglich, wie wichtig Perspektiven, Ausbildungsplätze und gute Rahmenbedingungen sind. Genau dafür möchte ich mich einsetzen. Mein Motto lautet: gestalten, entscheiden und Verantwortung übernehmen – parteiunabhängig und im gemeinsamen Dialog.

Meine Vision für die Zukunft in Veitshöchheim

Ich wünsche mir ein Veitshöchheim, in dem sich Menschen aller Generationen, Kulturen und Meinungen wohlfühlen. Begegnungsorte sollen Austausch ermöglichen und Gemeinschaft stärken. Gleichzeitig sollen Geschäfte, Schulen und ärztliche Versorgung erhalten bleiben, damit unser Ort lebendig bleibt.

Auch kleine Ideen können viel bewirken: Mitfahrerbänke können besonders Seniorinnen und Senioren helfen, mobil zu bleiben. Alte Gebäude sollen – dort, wo es möglich ist – saniert und erhalten werden, um unsere Geschichte zu erzählen. Gleichzeitig plädiere ich für den Einsatz erneuerbarer Energien im Alt- und Neubau, Nachverdichtung und neue Wohnkonzepte, sodass jede Person, die das gerne möchte, bei uns in Veitshöchheim leben kann.

Mir ist es außerdem wichtig, Jugendlichen gute Perspektiven zu bieten – durch Ausbildungsplätze vor Ort und ein neues Bewusstsein dafür, dass Ausbildung genauso wertvoll sein kann wie ein Studium. Ein Jugendparlament soll jungen Menschen die Möglichkeit geben, Veitshöchheim aktiv mitzugestalten und mitzuentscheiden.

Andreas Düll, UWG

Mein Name ist Andreas Düll, ich bin 35 Jahre alt und lebe seit meiner Geburt in Veitshöchheim, wo ich die Vitusschule und das Gymnasium Veitshöchheim besucht habe. Seit 2010 bin ich mit meiner Frau Theresa glücklich verheiratet. Wir wohnen gemeinsam mit unseren fünf Kindern im Alter von 3, 11, 15, 16 und 16 Jahren in unserem Haus in der Thüngersheimer Straße in Veitshöchheim, welches wir weitestgehend selbstständig renoviert haben und fühlen uns dort sehr wohl. Eine unserer Töchter ist aktuell in der zehnten Jahrgangsstufe des Gymnasiums Veitshöchheim und auch mein jüngerer Bruder wird dieses Jahr dort sein Abitur machen.

Beruflich bin ich als Polizeibeamter tätig. Meine Ausbildung habe ich 2009 begonnen. Anschließend war ich von 2011-2013 in der Einsatzhundertschaft tätig, wo ich unser Bundesland eingehend kennenlernen konnte. Seit 2013 fahre ich in Würzburg Streife, was mir sehr viel Spaß macht. Zu meinen Hobbys zählen Zeit an der frischen Luft mit meiner Familie verbringen, grillen, Motorrad fahren und gärtnern. Zudem sind wir als Familie in mehreren Veitshöchheimer Vereinen aktiv.

Was begeistert Sie an der Arbeit im Gemeinderat?

Ich trete dieses Wahljahr auf Listenplatz 9 für die UWG in Veitshöchheim zur Gemeinderatswahl an. Nachdem ich bislang noch nicht Mitglied des Gemeinderates bin, kann ich mir die Arbeit dort aktuell natürlich nur vorstellen. Meine Motivation für diese Arbeit ist zum einen, als Veitshöchheimer Bürger das Ortsleben aktiv mitgestalten zu können. Zum anderen denke ich, dass sowohl meine beruflichen Kenntnisse als Polizeibeamter als auch meine privaten Erfahrungen als Familienvater und Eigenheimbesitzer sehr nützlich sein könnten, um verkehrstechnische, sicherheitsrelevante, bauliche oder familienpolitische Belange entsprechend nachvollziehen zu können und somit auch an deren Verbesserung und Weiterentwicklung mitwirken zu können.

Besonders Themen für Kinder, Jugendliche und Familien liegen mir am Herzen, wie z.B. der Wiederaufbau der Skateranlage am Mainufer. Zudem wäre es mir ein Anliegen, mich nach gesundem Menschenverstand und unabhängig von einem Parteibuch an Entscheidungen zu beteiligen, die in der Folge ein möglichst faires und gemeinschaftliches Ortsleben ermöglichen. Konkret werden aktuell auf meine Initiative die Straßenbeleuchtungszeiten v.a. in den Morgenstunden überprüft. Hier ist mir aufgefallen, dass die Laternen noch vor Schulbeginn, während sich viele Schüler noch auf dem Schulweg befinden, automatisch ausgeschaltet werden, obwohl es noch dunkel ist. Nachdem dies ein großer Sicherheitsaspekt ist, wurde das Problem durch die UWG bereits in der Bürgerversammlung angesprochen und wir werden uns weiterhin für eine Verbesserung starkmachen.

Meine Vision für die Zukunft in Veitshöchheim

Mir ist bewusst, dass mein erstelltes Bild in dieser Form praktisch nicht umsetzbar ist. Dennoch fand ich es beispielhaft sehr aussagekräftig. Denn einerseits ist Veitshöchheim so, wie es aktuell ist, bereits ein wunderschöner Ort mit sehr hoher Lebensqualität, wie hier auch der Blick in unseren Altort zeigt. Andererseits denke ich, dass es noch immer bei vielen Punkten Luft nach oben gibt. 

Ein guter gesellschaftlicher Zusammenhalt von Alt und Jung, sei es durch Förderung der Vereine oder eine zukunftsorientierte Planung der Infrastruktur mit ausreichend Verschattung und Pflanzung von Bäumen, sollte weiterhin stattfinden oder in Zukunft verstärkt bedacht werden. Dies habe ich mit den großen Bäumen anstatt der spärlich bepflanzten Pflanzkästen visualisiert.

Es muss weiterhin für ausreichend Angebote und Treffpunkte für Kinder und Jugend gesorgt werden. Zudem würde ich mich für die Schaffung von bezahlbarem Wohnraum, Verbesserungen des Hauses der Begegnung für Vereine, Erleichterungen beim Bau von neuem Wohnraum und der Gestaltung von Gärten für Privatpersonen sowie eine bürgerfreundlichere Verkehrsüberwachung einsetzen. Dies alles führt in meinen Augen zu einer noch höheren Zufriedenheit der Bürger Veitshöchheims.

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One Comment

  1. Gabriele Waldeck-Düll sagt:
    3. März 2026 um 16:17 Uhr

    Sehr informativer und sachlicher Artikel über lauter tolle und motivierte Kandidaten/innen. Eine Generation an künftigen Gemeinderäten die offensichtlich über parteipolitische Grenzen hinaus fähig scheint Gemeinsamkeiten für die Jugend und ihre Zukunft in Veitsöchheim anzugehen. Ich wünsche allen viele Simmen für einen gemeinsamen Einzug im Gemeinderat.

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