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Wir waren das Mammut

1. August 2025 7 Mins Read
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1 Comment

Liebe Leserinnen und Leser,

das zweite Jahr des Online Mammuts geht zu Ende und es war ein voller Erfolg!

Dank der tollen Vorarbeit der vorherigen Redaktion, war es uns möglich, euch jeden Tag auf dem Laufenden zu halten, euch (hoffentlich) täglich zum Lachen, Nachdenken und Handeln zu bringen und uns mit euch auszutauschen.

In München, Berlin und auf Kloster Banz haben wir unsere Fotografie-Skills verbessert, unseren Zusammenhalt gestärkt, gelernt, wie man Podcasts gestaltet und sowohl den bayrischen als auch den deutschen Preis der Onlineschülerzeitungen (der Gymnasien) gewonnen.

Das Mammut ist ein bisschen wie das Orchester auf der Titanic. Es spielt immer weiter. Doch nun ist es Zeit, Abschied zu nehmen. Das Mammut macht Ferien, (und es bekommt Kopfschmerzen von dem ständig wechselnden Wetter), es begibt sich in den Sommerschlaf.

Im Herbst wird das Mammut wieder online gehen, jedoch mit anderen Schülern. Gebt uns also ein bisschen Zeit, bis wir wieder starten!

Die neuen Redakteure haben sich wieder am Berlinblog versucht. Wenn ihr da mal reinschaut, merkt ihr sofort: Das wird richtig gut! Und das Beste: Ein paar der alten Mammuts haben auch schon angekündigt, dass sie nächstes Jahr wieder mit am Start sein wollen.

Wie im letzten Jahr soll euch am Ende noch mal das Team vorgestellt werden und wir wollen euch zum Schluss ein paar persönliche Worte dalassen.

Hansjörg Rüthel und Finja Keßler

Marie

Es ist soweit – das Schuljahr geht zu Ende und somit auch unsere Zeit als Mammut-Redakteure im P-Seminar. Hinter uns liegt ein ereignisreiches Jahr, indem wir als Redaktion so viel erreicht haben (ich sag nur: „Beste Online-Schülerzeitung Deutschlands!“). Auch wenn für manche Artikel mal die ein oder andere schlaflose Nacht draufging, hat es mir sehr viel Spaß gemacht für euch zu schreiben! Ich bin so stolz auf das, was unser Team alles geschafft hat. Aber vor allem bin ich dankbar für all die neuen Erfahrungen, Möglichkeiten und Menschen, die ich kennenlernen durfte. Ich wünsche der nächsten Mammut-Redaktion viel Freude und gutes Gelingen, aber jetzt erstmal schöne Ferien! 

Finja Keßler

Das Jahr ging irgendwie so schnell vorbei und ich bin sehr stolz auf alles, was wir als Redaktion gemeinsam erreicht und geschafft haben. Zugegebenermaßen war es zwischendurch auch mal etwas stressig, die Artikel rechtzeitig fertig zu bekommen und vor allem am Anfang noch sehr ungewohnt und schwierig, Artikel zu schreiben, die Leute auch lesen wollen. Doch mit der Zeit wurde es immer einfacher und hat dann auch Spaß gemacht 🙂 Ich wünsche der neuen Redaktion (und allen, die danach noch kommen) ganz viel Spaß und viel Erfolg mit dem Mammut!

Jan-Philipp

Ja, gibt’s schon wieder Zeugnisse… Das Schuljahr ist für mich wie im Flug vergangen. Kaum war der erste Artikel geschrieben, wurde der letzte schon veröffentlicht.

Eigentlich dachte ich, die Arbeit in der Schülerzeitung würde mich überrollen. Nun – wenig war es nicht, aber viel zu sagen, wäre übertrieben. Denn das klänge so, als hätte mir die Kreativarbeit keinen Spaß gemacht. Und das wäre schlicht falsch.

Ich würde sogar sagen: Die Redaktion hatte das angenehmste Arbeitsklima, das man sich nur vorstellen könne. Jeder Artikel war ein neues Erlebnis, eine Überraschung, ein Anstoß. Eine Gelegenheit, mehr über sich und die Welt zu lernen – und das haben wir reichlich getan!

Vom Schreiben, Fotografieren, Planen und Organisieren: Alles war dabei. Wir haben gestaltet, verworfen, gelacht, diskutiert – und eine Zeitung gemacht, die unseren Namen trägt.

Danke nicht nur an die Redaktion, sondern vor allem an euch – die, die gelesen, gelacht, kritisiert und kommentiert haben.

Jana, Julia & Anna

Hinter uns liegt ein Jahr voller Erfahrungen, Herausforderungen und gemeinsamer Erfolge. Als Redaktionsteam haben wir viel erreicht – wir haben recherchiert, geschrieben, überarbeitet und veröffentlicht.

Wir waren zusammen unterwegs und haben dabei viel erlebt und sogar zusammen Wettbewerbe gewonnen.

Der Einstieg war für uns nicht einfach. Einen Artikel zu schreiben, der nicht nur inhaltlich überzeugt, sondern auch wirklich gelesen werden will, war schon eine echte Herausforderung. Das Veröffentlichen von mindestens 3 Artikeln in der Woche war manchmal schon anstrengend und stressig, aber genau durch diese Erfahrungen sind wir gewachsen.

Wir sind stolz auf das, was wir als Team auf die Beine gestellt haben – nicht nur auf die Artikel selbst, sondern auch die Zusammenarbeit.

Julia La.

Es hat mir total gefallen, als Mammut zu arbeiten, auch wenn ich zugegebenermaßen nicht immer hoch motiviert war. Vor allem die Möglichkeit, sich kreativ ausleben zu können und aus einer anderen Perspektive, neue Erfahrungen zu machen, fand ich super. Trotz manch anstrengenden Meetings, war es für mich doch ein weiterzuempfehlendes Erlebnis und ich freue mich, dass ich auch die Erfahrung machen durfte, ein Mammut zu sein!

Paulus

Irgendwann im Herbst saß ich plötzlich da – mit einer Idee im Kopf, einem leeren Dokument vor mir und dem Gedanken: Wie soll daraus bitte ein Artikel werden? Und dann ging alles schneller, als gedacht. Artikel um Artikel entstand, bis plötzlich der letzte veröffentlicht war. Und jetzt? Jetzt ist das Schuljahr auch schon wieder vorbei und die letzten Artikel des diesjährigen Mammuts sind geschrieben.

Ich gebe zu: Anfangs dachte ich, die Schülerzeitung würde hart werden. So viele Themen, Deadlines, Redaktionssitzungen; das klang erst mal nach Stress. War es manchmal auch. Aber vor allem war es eins: richtig spannend!

Denn hinter jeder Schlagzeile steckte eine Geschichte. Und hinter jedem Artikel steckte ein bisschen von uns – von unseren Ideen, unserer Zeit und manchmal auch von unserem letzten Nerv. Aber genau das hat es ausgemacht.

Was die Redaktion für mich besonders gemacht hat? Das Miteinander. Kein Leistungsdruck, kein Konkurrenzdenken, sondern ehrliches Interesse, Humor, Offenheit und der Mut, Dinge auszuprobieren. Jeder hat seine eigene Stimme eingebracht. Und gemeinsam haben wir etwas geschaffen, das sich durchaus sehen lassen kann.

Deshalb kann ich mich einfach nur bedanken, ein Teil dieses großartigen Mammuts gewesen zu sein!

Helene

Als ich erfahren hatte, dass mein P-Seminar die Schülerzeitung wird, wusste ich nicht, was ich mir darunter vorstellen sollte. Bis ich selbst eigentlich fast jede meiner Ideen zu einem Artikel machen konnte. Ich fand es super, dass wir kaum Vorschriften hatten, was wir schreiben dürfen und was nicht, da konnte man seinem Geist freien Lauf lassen. Ich bin stolz auf unser Team und was wir dieses Jahr geleistet haben. Ich wünsche den neuen Mammut im nächsten Jahr viel Spaß und spannende Ideen für neue Artikel!

Elina

Oh wow, das ging alles wieder so schnell dieses Jahr. Nicht nur das Schuljahr ist nun vorbei, sondern auch unser P-Seminar „Schülerzeitung“. Obwohl wir alle vorher keine Ahnung hatten, von dem was wir da tun, kann ich nun wirklich mit Stolz auf das vergangene Jahr zurückblicken und sagen, dass wir ein tolles Team waren. Das Seminar hat uns nicht nur gezeigt, wie viel Arbeit hinter so einem Projekt steckt, sondern hat uns als Team nochmal total zusammengeschweißt.

Ich wünsche den Mammuts nächstes Jahr ganz viel Spaß und tolle Ideen für ihre Artikel. (Auch wenn es fast unmöglich wird, uns zu schlagen;)

Vera

Die Zeit beim Mammut war wirklich prägend, ob es jetzt um Schreiben-Lernen, Ausflüge oder Menschenkenntnis geht, man hat viel gemacht, erfahren und gelernt. Wäre ich nicht in dieser Schülerzeitung, wäre mein Schuljahr bestimmt auch um einiges langweiliger geworden. Als Team haben wir beim Mammut viel erreicht, indem jeder einfach seine eigenen Stärken eingebracht hat. So wurden wir von ein paar zerstreuten Schülern, zu waschechten Schülerzeitungsjournalisten. Nun ja ich will auch nicht übertreiben, der ein oder andere Fehler passiert jedem Mal, aber insgesamt ist uns das alles schon echt gut gelungen. Ich hoffe jeder von uns und natürlich auch die Redaktionen der nächsten Jahre gehen alle mit mehr Wissen und einem guten Gefühl aus der Schülerzeitung!

Hansjörg Rüthel

Das Mammut sind seine Menschen und über die Mammuts habe ich ja an anderer Stelle schon ein Loblied gesungen, wahrscheinlich habt ihr es gesehen, wenn nicht oder wenn ihr es schon wieder vergessen habt, dann schauts euch (nochmal) an. (Spoiler: “Singen” ist in dem Fall eine Metapher, Jumpscare fällt aus;)

Ein Loblied auf die Mammuts

Das Mammut ist aber auch eine Möglichkeit für die ganze Schulfamilie, miteinander ins Gespräch zu kommen, sich gegenseitig vorzustellen, was einen beschäftigt, was man geleistet hat, was einen Stolz macht. Das Mammut ist eine Mitmachzeitung für alle. Sie – wie wir alle – lebt von Interesse, Anerkennung und Einsatz. Also, ob du im Redaktionsteam bist oder nicht, das Mammut freut sich auf deinen Beitrag.

Letzte Worte

Vielen, vielen Dank auch an euch, liebe Leserinnen und Leser, denn ohne euch wären unsere Arbeit und die ganzen Artikel nur halb so sinnvoll gewesen. Bleibt ein so tolles Publikum für die nächste Redaktion, denn die werden das ebenfalls rocken!!

Jetzt aber erstmal schöne Sommerferien (mit hoffentlich besserem Wetter) und bis nächstes Jahr :))

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One Comment

  1. Mammut-Fan sagt:
    1. August 2025 um 9:57 Uhr

    Vielen Dank für dieses Jahr. Die Artikel haben für mich jeden Tag ein wenig heller gemacht. Ich war immer ein fleißiger Leser und freue mich schon auf das nächste Jahr mit einer neuen Redaktion – alte Gesichter sind natürlich auch erfreulich. Auch auf die Artikel der Schüler, die nicht zur Redaktion gehören, freue ich mich (beispielsweisen der „Amy Winehouse-Artikel“ hat mich besonders angesprochen; ich lese ihn mir immer gerne noch einmal durch, aber auch andere waren sehr gelungen). Auf ein neues Jahr voller Erfolg und spannender Artikeln des Mammuts!

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